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Weltweiter Mangel an Spenderorganen
Frankfurt am Main | 30.09.2009
Hintergründe zum Welttag und Europäischen Tag der Organspende in Berlin Trotz internationaler Fortschritte und Erfolge in der Transplantationsmedizin ist der weltweite Organmangel weiterhin ihr limitierender Faktor. Anlässlich des elften Europäischen Tages und des fünften Welttags der Organspende treffen sich vom 4. bis 7. Oktober 2009 zum ersten Mal in Berlin Experten und Betroffene aus aller Welt, um die Öffentlichkeit auf den Mangel an Spenderorganen aufmerksam zu machen. Der an den Welttag anschließende zehnte Internationale Organspendekongress der International Society for Organ Donation and Procurement (ISODP) ist die Plattform, auf der sich Transplantationsmediziner und Experten aus allen Teilen der Erde austauschen. Der weltweite Mangel an Organen und der medizinische Fortschritt vereint die Beteiligten in dem Bestreben, eine effizientere, gerechte und vollständige Versorgung aller Patienten auf den Wartelisten zu erreichen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Lipid Therapeutics und Dr. Falk Pharma entwickeln gemeinsam einen neuen Behandlungsansatz für Colitis ulcerosa
Heidelberg | 30.09.2009
Lipid Therapeutics GmbH und Dr. Falk Pharma GmbH haben heute bekannt gegeben, dass sie einen Vertrag zur gemeinsamen Entwicklung und Lizenzierung von LT-02 unterzeichnet haben. Unter den Bedingungen der Vereinbarung erhält Dr. Falk Pharma exklusiven Zugang zu den europäischen Rechten an LT-02, Lipid Therapeutics" Hauptprodukt zur Behandlung von Colitis ulcerosa. Colitis ulcerosa ist eine schwerwiegende entzündliche Erkrankung des Dickdarms, an der weltweit über 1 Million Menschen leiden. Lipid Therapeutics" LT-02 enthält ein speziell formuliertes Phospholipid, welches die natürliche Schutzschicht des Dickdarms unterstützt. Mit diesem Behandlungsansatz verfolgt Lipid Therapeutics das erste Entwicklungsprogramm weltweit, das auf die Behandlung von pathologischen Veränderungen der Schutzschicht im Dickdarm von Colitis-Patienten abzielt, welche als eine der Hauptursachen für die Erkrankung betrachtet werden. Dieses überzeugende Behandlungskonzept wurde bereits erfolgreich in klinischen Studien getestet und verspricht somit eine effektive Alternative in der Behandlung dieser Krankheit zu werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Aktionswoche des Sehens - Tag der offenen Tür 2009
Würzburg | 30.09.2009
Mit einem Tag der offenen Tür am 10. und 11.Oktober 2009 beteiligen sich das Beratungszentrum Würzburg der Augen-Laser-Klinik Lohr und die Augenklinik Lohr an der diesjährigen Woche des Sehens. Die achte Woche des Sehens findet vom 8. bis 15. Oktober 2009 statt. Augenärzte, Selbsthilfe-Organisationen und internationale Hilfswerke starten gemeinsam eine Aufklärungskampagne zum Thema "Wenn die Augen schwächer werden-¦". Am Samstag 10.Oktober können in Würzburg von 10.00 bis 18.00 Uhr im Beratungszentrum, Domstr. 1 die neuen Räumlichkeiten besichtigt werden. Der Vortrag zum Thema "Überblick über die weltweit sichersten Lasertechnologien zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten" findet um 11.00 und um 14.00Uhr statt. Wer in Lohr die augenärztliche Gemeinschaftspraxis sowie den OP-Bereich in der Partensteiner Str. 6 besichtigen möchte, kann dies am Sonntag, 11.Oktober zwischen 14.00 und 17.00 Uhr tun. Um 15.00 Uhr sind zudem drei Vorträge geplant, die über den Grauen Star, den Grünen Star und die Makula-Degeneration informieren. Die Vorträge dauern jeweils ca. 20 Minuten, im Anschluss sind Fragen rund um das Auge willkommen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
China: Erdbeben hinterlässt Trauma
Duisburg | 30.09.2009
Therapie unterstützt Fähigkeit zur Selbstheilung Das große Erdbeben am 12. Mai 2008 in der chinesischen Provinz Sichuan hat bei vielen Überlebenden sowie Ersthelfern schwere Traumafolgen-Störungen hinterlassen. Das berichtet Wolfgang Senf, Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Uniklinikum Duisburg-Essen. Senf engagiert sich seit Jahren für die Deutsch-Chinesische Akademie für Psychotherapie in China. Durch die Entwicklung eines auch ins Chinesische übersetzten Trauma-Inventars zur Feststellung der Akuten Belastungsreaktion (ABS) und der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) lieferte er ein wichtiges Instrument für die Diagnose traumatisierter Erdbebenopfer. "Über derart große Katastrophen hört man einige Tage in den Medien. Dass die Folgen für die Bevölkerung jedoch langfristig sind, gerät meist in Vergessenheit", so der Psychotherapeut im pressetext-Interview. Quelle: pressetext.austria
"Europaweit einzigartig": Zehn Jahre Institut für Naturheilkunde und Integrative Medizin in Essen (mit Bild)
Essen | 30.09.2009
Für die Integration von Naturheilkunde, traditionellen Heilverfahren und klassischer Medizin sprach sich die Frau des Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler, am 18. September in Essen aus. Anlässlich der Feier zum zehnjährigen Bestehen der "Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin" am Knappschafts-Krankenhaus, Kliniken Essen-Mitte, erklärte sie, diese Einrichtung sei europaweit einzigartig und kombiniere die besten Verfahren aus konventioneller Medizin und Naturheilkunde. Bei Erkrankungen, wo eine ursächliche Heilung leider nicht immer möglich sei, trage die Integrative Medizin entscheidend dazu bei, dass Beschwerden gelindert und in vielen Fällen die Nebenwirkungen reduziert werden könnten. Das gelte für den großen Bereich chronischer Krankheiten ebenso wie für die Leiden von vier Millionen Menschen, die in Deutschland an äußerst seltenen Krankheiten litten. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Fitsein im Winter - Ratschläge aus der anthroposophisch-medizinischen Hausapotheke
Bad Boll/Eckwälden | 30.09.2009
Fast unbemerkt sind die Tage immer kürzer und die Temperaturen inzwischen empfindlich kühl geworden. Um nicht gleich die kalte Jahreszeit mit einem dicken Schnupfen zu beginnen, ist Vorbeugen besser als Heilen, wie auch der Volksmund weiß. Wer folgende Tipps beherzigt, geht mit gestärktem Immunsystem in den Winter und gesund durch die Kälte. Falls sich doch einmal eine Erkältung festsetzt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um auf natürlichem Wege schnell wieder gesund zu werden. Wärmehaushalt "Warm halten" ist ein Ratschlag der Anthroposophischen Medizin, mit dem nicht nur dicke Socken gemeint sind. Wichtig ist es, die Wärmebildung des Körpers anzuregen, beziehungsweise den Wärmehaushalt zu stabilisieren, weil das für starke Abwehrkräfte sorgt. Dabei hilft regelmäßige Bewegung an der frischen Luft wie Joggen, Walken oder Spazierengehen, aber auch, zum Beispiel bei schlechtem Wetter, Heileurythmie in den eigenen vier Wänden. Die Heileurythmie gehört zu den Therapiemethoden der Anthroposophischen Medizin, deren Ansätze Dr. Rudolf Steiner (1861 - 1925), der Begründer der Anthroposophie, gemeinsam mit der Ärztin Ita Wegman (1876 - 1943) Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte. Es handelt sich dabei um eine Bewegungstherapie, die bereits seit 80 Jahren erfolgreich zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen angewendet wird. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Soziale Isolation verschlimmert Krebserkrankung
Chicago | 30.09.2009
Stress führt zu Veränderung der Genaktivität Soziale Isolation kann eine Krebserkrankung verschlimmern. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der University of Chicago gekommen, die entsprechende Untersuchungen an Mäusen durchgeführt haben. Das Team um Suzanne Conzen wies nach, dass das soziale Umfeld die Biologie der Krankheit verändern und zu deutlichen Unterschieden im Ausgang führen kann. Weibliche Mäuse, die durch die Trennung von den Muttertieren gestresst waren, entwickelten mehr und größere Tumore der Brustdrüse als zufriedenere Tiere. Details der Studie wurden im Fachmagazin Cancer Prevention Research veröffentlicht. Quelle: pressetext.austria
Live: Online-Expertensprechstunde Brustkrebs
Berlin | 30.09.2009
Am 12. Oktober 2009 haben Betroffene und Angehörige wieder die Möglichkeit, sich in einer Expertensprechstunde zum Thema Brustkrebs zu informieren. Von 14 bis15 Uhr findet dazu im Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. live eine Online-Krebssprechstunde mit Professor Andreas Schneeweiss vom Universitätsklinikum Heidelberg statt. Rund 57.000 Mal im Jahr stellen Ärzte die Diagnose "Brustkrebs" bei einer Frau, über 17.000 Frauen sterben jährlich daran. Brustkrebs ist zwar immer noch die häufigste, aber nicht mehr die gefährlichste Krebsart bei Frauen. Fünf Jahre nach der Diagnose sind 81 Prozent der Patientinnen noch am Leben. Wenn der Tumor rechtzeitig erkannt und behandelt wird, können die meisten Erkrankten geheilt werden, mit gezielteren und oft weniger belastenden Methoden. In unserer Expertensprechstunde wird Professor Schneeweiss auf Ihre Fragen eingehen und erläutern, welche modernen Therapien es gibt und wann sie angewandt werden. Auch zum Thema Früherkennung und Diagnose sind Ihre Fragen willkommen. Mit Professor Schneeweiss steht Ihnen ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung: Der Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie verfügt über langjährige praktische Erfahrungen in der Behandlung von Krebspatienten und ist an zahlreichen wissenschaftlichen Studien beteiligt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Welttag und Europäischer Tag der Organspende erstmals in Deutschland / Große Publikumsveranstaltung am 4. Oktober 2009 in Berlin / Bundespräsident ruft zum Nachdenken über Organspende auf
Frankfurt am Main | 30.09.2009
Anlässlich des Welttags und des Europäischen Tags der Organspende am 4. Oktober, ruft Bundespräsident Horst Köhler zum Nachdenken über Organspende auf. "Wir sollten alle bedenken, dass jeder Einzelne von uns mit der Bereitschaft zur Organspende zum Lebensretter werden kann", erklärt der Bundespräsident. Zahlreiche weitere Politiker aus aller Welt setzen sich an diesem Tag für die Organspende ein. Gemeinsames Ziel ist es, für Aufmerksamkeit zu werben und dem weltweiten Mangel an Spenderorganen entgegen zu wirken. Der Welttag und der Europäische Tag der Organspende finden erstmals in Deutschland statt. Am 4. Oktober 2009 zieht ein einzigartiges Event mit namhaften Künstlern, Bands, Prominenten sowie Informations- und Aktionsständen rund um das Thema Organspende Berlin und seine Gäste zum Brandenburger Tor. Das Motto lautet "You have the power to donate life - be an organ donor". Quelle: news aktuell Originaltextservice
Schlüssel zum Schlankwerden steckt im Gehirn
Rom | 30.09.2009
Körper schaltet bei einer Diät auf sparsamen Verbrauch um Ein italienischer Wissenschaftler am Diabetes and Endocrinology Research Center der Columbia University of New York hat ein Molekül entdeckt, das die Aufnahme von Nahrung mit der Verbrennung von Kalorien koordiniert. Es handelt sich um das beim Stoffwechsel als Sensor fungierende Enzym CPE. "Eine entscheidende Rolle bei der Appetitregelung spielt das im Hypothalamus enthaltene Molekül FoxO1", erläutert Wissenschaftler Domenico Accili. "Anhand von Experimenten an Labormäusen haben wir festgestellt, dass bei Ausschaltung des FoxO1 das CPE-Niveau ansteigt - mit der Folge, dass weniger Nahrung aufgenommen und mehr Energie verbraucht wird." Beim Abnehmen würden normalerweise Mechanismen zur Verteidigung des menschlichen Organismus in Gang gesetzt, die eine effizientere Verwertung der Kalorien ermöglichen und damit einen geringeren Energieverbrauch bewirken. Quelle: pressetext.austria
Terminvorankündigung: Chronische Wunden diagnostizieren und behandeln
Düren | 30.09.2009
eurocom-Workshop auf Practica 2009 Das Ulcus cruris venosum (UCV) als letzte Stufe einer fortgeschrittenen chronisch venösen Insuffizienz stellt als chronische Wunde vor allem den Hausarzt vor besondere Herausforderungen. Über eine Million Menschen in Deutschland leiden daran. In der Hausarztpraxis können sie mit dem entsprechenden Know-how gut versorgt werden. Dieses Know-how will die eurocom auf der diesjährigen Practica vermitteln. Der Workshop "Ulcus cruris - Moderne Wundversorgung und Behandlungsschemata" findet am 30. Oktober 2009 in der Zeit von 9.00 bis 12.30 Uhr statt. Schwerpunkt des einleitenden Referates von Privatdozent Dr. Joachim Dissemond von der Essener Universitätshautklinik sind Definition, Ursachen, Erscheinungsbilder, Diagnose und Therapie des Ulcus cruris. Dissemond, der im Frühjahr dieses Jahres für seine Arbeiten zur modernen Ulcustherapie mit dem Springer-Preis für Dermatologie ausgezeichnet wurde, wird sich dabei insbesondere auf die spezifischen Herausforderungen chronischer Wunden in der Hausarztpraxis konzentrieren. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Weltweiter Mangel an Spenderorganen / Hintergründe zum Welttag und Europäischen Tag der Organspende in Berlin
Frankfurt | 30.09.2009
Trotz internationaler Fortschritte und Erfolge in der Transplantationsmedizin ist der weltweite Organmangel weiterhin ihr limitierender Faktor. Anlässlich des elften Europäischen Tages und des fünften Welttags der Organspende treffen sich vom 4. bis 7. Oktober 2009 zum ersten Mal in Berlin Experten und Betroffene aus aller Welt, um die Öffentlichkeit auf den Mangel an Spenderorganen aufmerksam zu machen. Der an den Welttag anschließende zehnte Internationale Organspendekongress der International Society for Organ Donation and Procurement (ISODP) ist die Plattform, auf der sich Transplantationsmediziner und Experten aus allen Teilen der Erde austauschen. Der weltweite Mangel an Organen und der medizinische Fortschritt vereint die Beteiligten in dem Bestreben, eine effizientere, gerechte und vollständige Versorgung aller Patienten auf den Wartelisten zu erreichen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Microchip erkennt Krebstyp in 30 Minuten
Toronto/Wien | 30.09.2009
Krebsforschung begrüßt revolutionäres Nano-Gerät Wissenschafter der University of Toronto haben einen Microchip aus Nanomaterial entwickelt, der den Typ und den Schweregrad einer Krebserkrankung rasch identifizieren kann. Der Chip könnte einen wesentlichen Fortschritt in der Früherkennung und frühzeitigen Behandlung von Krebsgeschwüren bedeuten, erklärt das kanadische Forscherteam um Shana Kelley den möglichen Nutzeffekt der innovativen Technologie. "Heutzutage braucht es einen ganzen Raum voller Computer, um ein klinisch relevantes Sample von Krebs-Biomarkern auszuwerten - und bis die Ergebnisse da sind, dauert es", so Kelley. Die Diagnose mithilfe des neuartigen Nano-Microchips dauere hingegen lediglich 30 Minuten, was eine erhebliche Verbesserung im Vergleich zu existierenden Diagnoseprozeduren, die meist mehrere Tage dauern, darstellen würde. Quelle: pressetext.austria
Krebsratgeber für Frauen - Trotz Krebs mitten im Leben
Starnberg | 30.09.2009
Jedes Jahr erkranken in Deutschland beinahe 200.000 Frauen an Krebs. Jede vierte ist mittlerweile unter 50 Jahren. Die Behandlung mit Chemo- oder Strahlentherapie bedeutet für sie Hoffnung auf Leben, hat aber - wenn auch nur vorübergehend - meist gravierende Veränderungen auf ihr Aussehen zur Folge. Wird Aussehen zur Nebensache, wenn die Gesundheit in den Vordergrund rutscht? Nein, fast alle Frauen wünschen sich jetzt erst recht ein gepflegtes Äußeres. Es hilft ihnen, trotz Krankheit ein Stück weit persönliche Attraktivität und positive Ausstrahlung zu erhalten und gibt ihnen die Sicherheit, in jeder Situation, an jedem Ort so "normal" wie möglich auszusehen. Sich auch in ernsten Krankheitssituationen mit Tipps zu Make-up oder Frisur zu beschäftigen, mag vielen vielleicht oberflächlich erscheinen. Selbst behandelnde Ärzte haben oft wenig Verständnis dafür und schenken der Patientin in dieser Phase, die durch eine enorme psychische Belastung z. B. durch Haarausfall oder Flecken im Gesicht geprägt sein kann, noch immer viel zu wenig Beachtung. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Vietnam: CARE stellt 10.000 Euro für Nothilfe zur Verfügung "Der gesamte Regen von zwei Monaten könnte jetzt fallen"
Bonn | 30.09.2009
CARE Deutschland-Luxemburg stellt 10.000 Euro für erste Nothilfemaßnahmen in Vietnam zur Verfügung. "Nachdem Wirbelsturm Ketsana in Vietnam eintraf, ist die Situation sehr ernst. Noch immer regnet es in Strömen" sagt Marten Mylius, deutscher Nothilfekoordinator von CARE-Vietnam. "Jetzt könnte innerhalb von einem oder zwei Tagen der gesamte Regen von zwei Monaten fallen, das wäre verheerend für die Bevölkerung." CARE hat zusammen mit der vietnamesischen Regierung und anderen Hilfsorganisationen die Nothilfe eingeleitet, ein erstes CARE-Team ist in die überflutete Region aufgebrochen. "Straßen sind überschwemmt, der Strom ist ausgefallen. Viele Menschen sind von den Wassermassen eingeschlossen. Ich hoffe, dass wir so schnell wie möglich die betroffene Bevölkerung erreichen." Am dringendsten werden laut Mylius Trinkwasser, Lebensmittel und Wasserkanister gebraucht. Wirbelsturm Ketsana ist nun über das Nachbarland Laos hinweggezogen, auch dort werden Überschwemmungen erwartet. CARE Laos bereitet sich auf Hilfsmaßnahmen vor. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Optimale Therapie von Schluckstörungen kann Leben retten
Bad Schwalbach | 30.09.2009
Fachtagung zum Thema Schluckstörungen in Wiesbaden Nach einem akuten Schlaganfall leiden rund 65 Prozent der Patienten an Schluckstörungen, die für 20 Prozent der Schlaganfallpatienten noch im ersten Jahr der Erkrankung tödlich enden - obwohl dies durch eine frühzeitige Diagnose und eine entsprechende Therapie verhindert werden könnte. Das Otto-Fricke-Krankenhaus mit Standorten in Wiesbaden und Bad Schwalbach gehört zu den fünf führenden Zentren zur Behandlung von Schluckstörungen im südwestdeutschen Raum. Für eine Fachtagung ist es nun gelungen, zwei anerkannte Expertinnen aus den USA nach Wiesbaden zu holen, die den aktuellen Forschungsstand zu diesem Thema präsentieren. "Bei Schluckstörungen können während des Essens oder Trinkens Speisen in die Luftröhre gelangen", erläutert Petra Pluschinski, Klinische Linguistin und Expertin für Schluckstörungen am Otto-Fricke-Krankenhaus. "Die Folgen der Probleme beim Schlucken können von Mangelernährung und Gewichtsverlust bis hin zu einem durch immer wiederkehrende Lungenentzündungen ausgelösten Tod führen," so Pluschinski weiter. Obwohl Schluckstörungen mittlerweile gut erforscht sind und bei einer entsprechend frühzeitigen Diagnose behandelbar sind, bleibt die Erkrankung immer noch in zu vielen Fällen unerkannt oder wird nicht angemessen therapiert, bedauert die Expertin. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Jugendschutz: Europarat fordert mehr Providerverantwortung
Straßburg | 30.09.2009
Branchenverband hält derzeitige Bestimmungen für völlig ausreichend Die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) will den Schutz von Minderjährigen im Internet verbessern. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, setzt das neben dem Ministerkomitee zweitwichtigste Organ des Europarates nicht nur auf die stärkere Ausbildung von Medienkompetenz und die Forcierung entsprechender bewusstseinsbildender Maßnahmen, sondern auch auf die Mitarbeit der Internetprovider. Diese sollen den Plänen der EU-Politiker zufolge in Zukunft für illegale Web-Inhalte stärker zur Verantwortung gezogen werden. In einer aktuell veröffentlichten Resolution fordert das Gremium seine Mitgliedsstaaten sogar ausdrücklich dazu auf, die Provider auch für solche Inhalte zur Rechenschaft zu ziehen, die von Drittanbietern online zur Verfügung gestellt werden. Zur Umsetzung dieses Vorhabens stellt PACE die Abfassung eines neuen Zusatzprotokolls zur "Convention on Cybercrime" des Europarates in Aussicht. Quelle: pressetext.austria
Husten ist nicht immer harmlos
Berlin | 30.09.2009
Der Herbst kündigt sich an, und damit werden Erkältungen häufiger. Husten als Erkältungssymptom ist meist harmlos und kann gut mit rezeptfreien Hustenmitteln behandelt werden. Aber Husten kann auch ein Symptom für eine ernsthafte Erkrankung sein, in diesen Fällen wird der Apotheker den Patienten an einen Arzt verweisen. Rezeptfreie Erkältungsmedikamente gehören zu den Arzneimitteln, bei denen arzneimittelbezogene Probleme relativ häufig sind. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Endspurt: Der Anmeldeschluss für fitte Unternehmen naht! TOP GM-Award 2009 - noch bis zum 25. Oktober anmelden
München | 30.09.2009
Bayerns fittestes Unternehmen gesucht! Stellen Sie Ihre Kompetenz in Sachen Gesundheitsförderung unter Beweis. Bis zum 25.10.2009 können sich bayerische Unternehmen ab 10 Mitarbeiter/innen in einer der 3 Kategorien bewerben: Fitte Mitarbeiter sind die besseren Mitarbeiter: Gerade in Zeiten steigenden Wettbewerbs und Management-Professionalisierung, Beschleunigung von betrieblichen und gesellschaftlichen Prozessen ist es wichtiger denn ja, dass sich Geschäftsführer und Personalverantwortliche verstärkt für Gesundheit, Leistungspotential und Motivation ihrer Mitarbeiter einsetzen. Das haben viele Unternehmen bereits erkannt - und agieren mit Vorbildcharakter. Was wiederum ihr Unternehmen zum attraktiven Arbeitgeber macht. Dies können sie nach außen auch unter Beweis stellen: Mit der Teilnahme beim TOP Gesundheitsmanagement Award 2009. Sechs Finalisten aus drei Kategorien erhalten bei der Preisverleihung am 25. November im Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS) das Gütesiegel "TOP Gesundheitsmanagement Award 2009" - der Gesamtsieger darf sich "Bayerns fittestes Unternehmen" nennen. Die Teilnehmer der Kategorie Gesundheitsmanagement schließen mit einem Zertifikat ab, das vom Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung vergeben wird. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Gesundheitswesen bedarf Grunderneuerung
Wien | 30.09.2009
Hightech ein Hilfsmittel im Kampf gegen demographischen Wandel Informations- und Kommunikationstechnologien werden zwar ein Faktor sein, um die Gesundheitssysteme in Anbetracht der gesellschaftlichen Überalterung vor dem finanziellen Kollaps zu bewahren. Sie können aber nicht als Allheilmittel angesehen werden. Um die künftigen Herausforderungen im Pflege- und Gesundheitswesen meistern zu können, bedarf es eines ganzheitlichen, über den klassischen medizinischen Fokus hinausgehenden, auf die Lebensqualität der Betroffenen abstellenden Ansatzes, so der Tenor der Vortragenden auf dem ersten europäischen Forum für Ambient Assistent Living (AAL) in Wien. Quelle: pressetext.austria
Expopharm: parmapharm verzeichnet großen Besucherandrang
Bielefeld | 30.09.2009
In bester Stimmung präsentierten sich die parmapharm-Geschäftsführer Thomas Worch und Frank Stuhldreier sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Harald Perschbacher am Schlusstag der Expopharm. Ihr Fazit der Messeteilnahme: "Der Besucherandrang am Stand war in diesem Jahr enorm. Das Interesse für das neue Erfolgsprogramm der parmapharm groß", erklärt Geschäftsführer Thomas Worch, zuständig für Marketing, Vertrieb und Gesellschafterbetreuung, zum Abschluss der Expopharm. Der auffällig gestaltete, neue Stand im "Gesund ist bunt"-Design war Anziehungspunkt für Apotheker, Industrievertreter und Journalisten. Thomas Worch und Frank Stuhldreier sowie das gesamte Team der parmapharm erläuterten in zahlreichen Gesprächen und Workshops die Vorteile der parmapharm-Angebote in den Bereichen Einkauf, Kernsortiment oder Marketing. Ein besonderer Höhepunkt: Erstmals wurde der Fachöffentlichkeit das gesamte "Gesund ist bunt"-Eigenmarken-Portfolio der parmapharm präsentiert. Neben harten Fakten und vielen Informationen blieb auch genügend Zeit für den Erfahrungsaustausch untereinander. Langjährige parmapharm-Gesellschafter berichteten direkt aus der Praxis von Apotheker zu Apotheker über das Leistungsportfolio der Apothekenkooperation und die Potenziale, welche die parmapharm unabhängigen Individualapotheken bietet. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Homöopathie gibt es bei der Techniker Krankenkasse ab 1. Oktober bundesweit auf Chipkarte
Hamburg | 30.09.2009
Sanfte Behandlungsalternativen liegen im Trend: Zwei von drei Patienten wünschen sich von ihrem Arzt schonende Behandlungsalternativen und bereits jeder 40. Arzt verfügt inzwischen über eine Zusatzqualifikation im Bereich Homöopathie. Darum weitet die Techniker Krankenkasse (TK) jetzt ihr Angebot aus und bietet ihren rund 7,3 Millionen Versicherten ab 1. Oktober die Homöopathie-Behandlung bei niedergelassenen Ärzten an - Krankenversicherungskarte genügt. Möglich macht dies eine Kooperation mit dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Philippinen: Vermisstensuche per Handy und Web
Manila | 30.09.2009
Angehörige erhalten Informationen durch Facebook-Postings Der Tropensturm "Ketsana" hat auf den Philippinen hunderttausende Menschen obdachlos gemacht und von der örtlichen Strom- und Festnetzversorgung abgeschnitten. Die Überschwemmungen, die laut Informationen der Regierung in Manila mittlerweile mindestens 240 Todesopfer gefordert haben, gelten als die schwersten seit mehr als 40 Jahren. Während Staatschefin Gloria Arroyo bereits angekündigt hat, die Flutopfer in allen verfügbaren Bereichen des Präsidentenpalastes sowie in Zelten auf dem Gelände unterzubringen, versuchen viele Betroffene derweil immer noch verzweifelt, etwas über den Verbleib von vermissten Freunden und Familienangehörigen in Erfahrung zu bringen. Als wichtigste Informationsquelle erweisen sich dabei nicht die traditionellen Nachrichtenmedien wie TV, Zeitung und Radio, sondern Mobiltelefone und soziale Netzwerke im Internet. Quelle: pressetext.austria
Forschung - Mit einer gleichmäßig hohen Vitamin D-Versorgung lebt man länger
Pforzheim | 30.09.2009
Seit langem haben Mediziner beobachtet, dass viele Krankheiten besonders häufig oder gar als Epidemie auftreten gegen Ende des sogenannten Vitamin D-Winters, wenn bei den meisten Menschen der Pegel des Vitamin D-Serums im Blut auf einen Tiefpunkt gesunken ist. Weniger bekannt: Auch das Gegenteil ist der Fall. Am Ende des Sommers, wenn die Sommersonne das "Sonnenschein-Vitamin D" im Überfluss in der Haut produziert hat, sterben deutlich weniger Menschen gerade an den verbreitetsten Volkskrankheit als zu anderen Jahreszeiten. Griechische Wissenschaftler und Forscher von der Tufts University in den USA analysierten die Sterberaten nach Monaten in fünf Mittelmeerländern, dazu in Schweden, USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Japan über 2 bis 57 Jahre. Das eindeutige Ergebnis: Die wenigsten Todesfälle ereigneten sich gegen Ende des Sommers - in den Mittelmeerländern im September, in Schweden und Nordamerka im August und auf der anderen Seite der Weltkugel im März, also ebenfalls am Ende der dortigen Sommer-Saison. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
BASF Podcast: Der Chemie Reporter - Warum macht Fluorid die Zähne hart?
Ludwigshafen | 30.09.2009
Unsere Kauwerkzeuge müssen schon stabil gebaut sein, um alle Nahrung zerkleinern zu können, die mehrmals täglich zwischen sie hindurch geschoben wird. Die äußerste Schicht unserer Zähne, der Zahnschmelz, besteht daher aus dem härtesten Material, das unser Körper überhaupt herzustellen vermag, aus dem Mineral Hydroxylapatit. In unterhaltsamen Episoden beantwortet der Chemie Reporter Alltagsfragen unserer Podcasthörer rund um das Thema Chemie. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Wieder 40-Stunden-Woche bei Vivantes
Berlin | 30.09.2009
42-Stunden-Modell in der Praxis gescheitert: Patientenversorgung darf nicht leiden Die Ärzte bei Vivantes arbeiten ab 01.01.2010 keine 42 Stunden in der Woche mehr, sondern die regelmäßige Arbeitszeit beträgt dann wieder einheitlich 40 Stunden. Die Geschäftsführung der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH hat am 28.09.2009 beschlossen, von der Ausstiegsklausel im arztspezifischen Tarifvertrag (TV-Ärzte Vivantes) Gebrauch zu machen und den KAV Berlin beauftragt die 42-Stunden-Woche zu kündigen. Die längere Regelarbeitszeit von wöchentlich 42 Stunden hatten Vivantes, der kommunalen Arbeitgeberverband KAV Berlin und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund als neues Modell vereinbart. Der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands hält insgesamt am TV-Ärzte Vivantes fest. "Das Modell der 42-Stunden-Woche ist in der Praxis leider gescheitert, weil erstens nicht - wie kalkuliert - weniger Überstunden entstehen, zweitens nicht alle Ärzte länger arbeiten wollen und sich drittens dadurch die Dienstplangestaltung äußerst kompliziert und unflexibel geworden ist", erläutert Vivantes-Geschäftsführer Personalmanagement Manfred Rompf. Die flexible Dienstplangestaltung sei jedoch für eine gute Patientenversorgung wichtig. "Die Patientenversorgung wird durch die neue Regelung erschwert - das ist für uns Grund genug, zum bewährten Modell der einheitlichen 40-Stunden-Woche zurückzukehren", so Rompf. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Student baut gedankengesteuerten Kampfroboter
Toyama | 30.09.2009
Wegen langsamer Reaktionszeit ferngesteuerten Modellen unterlegen Am Wochenende ging im japanischen Toyama das mehrmals pro Jahr stattfindende Roboterturnier Robo One über die Bühne. Dabei traten 32 verschiedene Roboter gegeneinander an, darunter auch ein gedankengesteuerter Kampfroboter. Der Student Taku Ichikawa hatte den mechanischen Gladiator mit der Gedankensteuerung eines elektrischen Rollstuhls, die er gemeinsam mit Kollegen im Rahmen des Studiums entwickelt hatte, ausgerüstet und steuerte ihn mithilfe von an seinem Kopf befestigten Elektroden. Diese lesen seine Neuro-Signale aus, wandeln diese in Befehle um und leiten sie an den Roboter weiter, berichtet die japanische Zeitung Mianichi Daily News. Die Reaktionszeit von 1,5 Sekunden, die notwendig ist, um die Befehle aus Ichikawas Gehirn an den Roboter weiterzuleiten, macht den Roboter allerdings vergleichsweise langsam. Quelle: pressetext.austria
Medizinklimaindex Herbst 2009: Leichte Aufhellung der wirtschaftlichen Aussichten
Hamburg | 30.09.2009
Die Ärzte in Deutschland bewerten ihre wirtschaftliche Lage und die Perspektive für die kommenden sechs Monate ungünstig. Das ergibt der Medizinklimaindex (MKI) Herbst 2009 mit einem Wert von -21,7. Im Vergleich zum MKI vom Frühjahr 2009 mit -36,7 zeigt sich jedoch eine Aufhellung des Klimas, gleichwohl noch weit im negativen Bereich. Ihre aktuelle wirtschaftliche Lage schätzen 50,7 Prozent der niedergelassenen Ärzte, Zahnärzte und psychologischen Psychotherapeuten als zufriedenstellend ein, 27,9 Prozent als schlecht und 21,4 Prozent als gut. Ihre wirtschaftliche Perspektive in den kommenden sechs Monaten dagegen bewerten 43,4 Prozent als ungünstiger und lediglich 6,5 Prozent als günstiger. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Trinken im Unterricht - Schüler trinken zu wenig
Waldsassen | 30.09.2009
Ernährungsexperten sind sich einig: Viele Kinder und Jugendliche trinken zu wenig. Dabei ist ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt ebenso das Ziel einer gesunden Ernährung wie die ausreichende Zufuhr von lebensnotwendigen Nährstoffen. Nur wer genügend und regelmäßig trinkt, bleibt körperlich fit und geistig leistungsfähig. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt 7- bis 13-Jährigen, mindestens rund 1,2 Liter, und 13- bis 15-Jährigen, mindestens rund 1,3 Liter pro Tag zu trinken. Bei intensiver körperlicher Aktivität und bei warmem Wetter steigt der Flüssigkeitsbedarf rasch auf das Vielfache dieser Trinkmengen. Obwohl Schülerinnen und Schüler täglich viele Stunden in der Schule verbringen, dürfen sie in der Regel nur in den Pausen trinken. Gerade dann haben die meisten von ihnen aber Wichtigeres zu tun: Die Kleinen wollen spielen, die Großen miteinander reden. Weil sie darüber das Trinken oft vergessen, leiden viele Kinder und Jugendliche während eines langen Schultags und danach häufig unter Flüssigkeitsmangel. Dadurch erhalten die Zellen und Organe zu wenig Nährstoffe und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nimmt merklich ab. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Happy Birthday - frubiase SPORT Blog geht ins 3. Jahr
Ingelheim | 30.09.2009
Seit September 2007 begeistert der frubiase SPORT Blog im Web2.0. Ambitioniere Sportler und Trainingsbegeisterte haben unter www.frubiasesport.de/blog die Möglichkeit über ihre Trainingserfolge und Wettkampfvorbereitungen sowie über ihre ganz persönlichen Höhen und Tiefen zu berichten. Dabei spielt der Austausch mit Gleichgesinnten selbstverständlich die größte Rolle. Dazu geben Experten wertvolle Tipps rund um die Themen Training, Ernährung und Gesundheit. Quelle: news aktuell Originaltextservice
arzneimittel.de - Warzen - Was nun?
Baldham | 30.09.2009
Warzen können, neben der Tatsache, dass sie hässlich sind auch noch äußerst schmerzhaft sein. Die Liste der Heilmittel dafür reicht von Teebaumöl und Nagellackentferner bis hin zu Kreide und Zitronensaft. Tatsächlich ist die Behandlung aber oftmals langwieriger als geglaubt! Warzen sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden, denn in seltenen Fällen können sie sich auch als heller Hautkrebs entpuppen. Wie kommt es zur Warzenbildung? Hautrisse, Pilzinfektionen und auch Durchblutungsstörungen tragen oft zur Warzeninfektion bei. Übertragen wird diese am häufigsten in einer feuchtwarmen Umgebung. ACHTUNG!! Schon das Berühren infizierter Hautschuppen kann zu einer Infektion führen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Diätfrei Abnehmen - Die Enthüllung der größten Diät-Lügen aller Zeiten
Neuwied | 30.09.2009
Warum nehmen alle Übergewichtigen nach einer Diät - egal welcher - wieder zu? Warum verursachen sogar Light-Produkte sowie Lebensmittel mit Süßstoff überhaupt Übergewicht anstatt es zu verhindern? Warum halten die wenigsten Übergewichtigen überhaupt eine Diät bis zum Schluss durch? Warum werden Übergewichtige, je mehre sie sich wünschen, abzunehmen, immer dicker? Diesen Fragen ist Frau Leukert, Buchautorin von Diätfrei Abnehmen sowie selbst ehemalige Übergewichtige in den letzten 20 Jahren nachgegangen. Nach einigen schockierenden Erkenntnissen, wie die Buchautorin berichtet, habe sie nicht ihr Essverhalten, sondern ihr Denkverhalten komplett umgestellt. Was sich für viele Übergewichtige sehr unlogisch anhört, immerhin, so Frau Leukert, versucht jeder mit Gewichtsproblemen nur an seinem Essverhalten eine Änderung herbeizuführen. Das Resultat: Der leidgeprüfte Übergewichtige nimmt im Laufe der Zeit jedoch mehr und mehr zu, anstatt erfolgreich abzunehmen. Es ist jedoch natürlich auch nicht einfach, in dem ganzen Diäten-Wahnsinn das Richtige zu erkennen, so Frau Martina Leukert. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Ohne Diät zum Wunschgewicht mit Ernährungskonzept / EssSense Konzept GmbH baut Präsenz auf deutschem Markt aus
Zeven | 30.09.2009
Die richtige Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für ein gesundes Leben. Mit ihrem individuell erarbeiteten und an den Stoffwechsel angepassten Ernährungskonzept verhilft die EssSense Konzept GmbH Menschen bei ihrer Gewichtsreduktion. Dabei ist eine Diät nicht nötig. Geschäftsführer und Heilpraktiker Roland Klövekorn: "Ausgangspunkt des Programms ist eine umfangreiche Stoffwechselanalyse. Es werden 43 spezifische Blutwerte untersucht, Immunreaktionen auf 93 Lebensmittel überprüft und eine Stoffwechseltypisierung vorgenommen. Auf der Basis dieser Daten erstellt ein von uns entwickeltes Computerprogramm für jeden Menschen ein speziell auf ihn zugeschnittenes Ernährungskonzept." Quelle: news aktuell Originaltextservice
Zur Operation nach Asien?
Hannover | 30.09.2009
Medizintourismus entwickelt sich weiter. medicalQM by mediScon worldwide agiert am Puls der Zeit. Im Rahmen eines zweitägigen Treffens diskutierten Experten in Hannover über weitere Möglichkeiten zur effektiveren und realisierbaren Verbesserung der medizinischen Betreuung und Behandlung, sowie der Patientensicherheit im Rahmen des wachsenden Medizintourismus. Planbare Hüftoperationen holländischer Patienten werden bald im asiatischen Ausland durchgeführt. Bypassoperationen amerikanischer Patienten finden auch bereits geplant in Asien statt. Senioren- und Behindertenresidenzen für Europäer sind der neue Markt in Asien. Asiatische Kliniken werben um deutsche Fachärzte. Der "medizinische Markt" entwickelt sich global. Kamen bis vor ein paar Jahren noch steigende Patientenzahlen aus dem Ausland nach Deutschland, so sinken diese "Income Patienten", gleichsam steigt die Zahl der deutschen Patienten, die sich im aussereuropäischen Ausland medizinisch behandeln lassen. Thailändische Kliniken, wie auch Kliniken anderer Länder suchten daher in den vergangenen Jahren nach passenden Marketingstrategien und kauften sich für viel Geld entsprechende Zertifikate. Unternehmen, die entsprechende Zertifikate anbieten schießen seit wenigen Jahren in vielen Ländern wie Pilze aus dem Boden. Daher suchen moderne Kliniken nach neuen und vertrauenswürdigeren Wegen, um eine optimale medizinische Behandlung und Betreuung gewährleisten zu können. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Qualitätssiegel für ärztliche Weiterbildung -Businessplanwettbewerb Medizinwirtschaft 2009 prämiert medu.cert®
Münster | 30.09.2009
medu.cert® - das Qualitätssiegel für ärztliche Weiterbildung - ist einer der 10 Preisträger der ersten Phase des Businessplanwettbewerbes Medizinwirtschaft 2009, der von der MedEcon Ruhr GmbH in Kooperation mit dem Clustermanagement Gesundheitswirtschaft.NRW veranstaltet wird. Das von drei jungen Ärzten und einem Informatiker aus Münster entwickelte Modell stellt das erste Qualitätssicherungs- und Zertifizierungskonzept für ärztliche Weiterbildung dar. Immer mehr Krankenhäuser können Arztstellen nicht mehr besetzen und suchen nach Möglichkeiten, sich im Wettbewerb um gutes Personal zu profilieren. Besondere Qualität in der Facharztweiterbildung ist hierbei von entscheidender Bedeutung. "medu.cert eröffnet eine Win-Win-Situation für Ärzte, Krankenhäuser und Patienten." so Dr. med. Markus Unnewehr, einer der Geschäftsführer von medu.cert®. "Krankenhäuser können ärztliches Personal gewinnen und so enorme Kosten für teure Vertretungsärzte und Stellenanzeigen sparen. Ärzte erhalten eine strukturierte Weiterbildung und nicht zuletzt profitieren die Patienten von besser ausgebildeten Ärzten." Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Deutscher Lungentag in Bad Dürrheim - Selbsthilfegruppe in der Espan-Klinik zu Gast
Bad Dürrheim | 30.09.2009
Anlässlich des 12. Deutschen Lungentages am 26.09.2009 war eine Selbsthilfegruppe zu einem Tagesseminar in der Espan-Klinik, Rehabilitationsfachklinik für Atemwegserkrankungen in Bad Dürrheim. Begrüßen konnte der Geschäftsführer, Herr Heiko Biedehorn, Mitglieder der Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD- Deutschland, Regionalgruppe Südbaden aus Weil am Rhein Der Schwerpunkt des Seminars, das in Kooperation mit der Firma Talecris ausgerichtet wurde, war das Krankheitsbild "Alpha-1-Antitrypsinmangel". Diese Mangelerkrankung ist die häufigste genetisch bedingte Ursache des Lungenemphysems bei Erwachsenen. Diagnostische Testinstrumente und die Substitutionstherapie (Ersatztherapie mit dem Medikament Prolastin) sind zwar seit 15 Jahren verfügbar, dennoch wird der Alpha-1-Antitrypsinmangel nur selten erkannt. Bei Menschen mit einem schweren Alpha-1-Antitrypsinmangel lagen durchschnittlich 7,2 Jahre zwischen dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen und der ersten Diagnose. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Hilflos im Krankenbett - Umfrage: Knapp jeder Fünfte hat Patientenverfügung verfasst
Baierbrunn | 30.09.2009
Man liegt im Krankenbett und kann sich nicht rühren. Und nicht mehr selbst über die medizinischen Maßnahmen entscheiden. Vor allem ältere Bundesbürger haben für den Fall der Fälle eine Patientenverfügung verfasst. Viele wollen selbst festlegen, was mit ihnen passiert. Das bestätigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag des "Senioren Ratgebers". Knapp jeder fünfte Bundesbürger (17,8%) hat eine Patientenverfügung abgefasst. Der Anteil steigt jedoch mit dem Lebensalter an. Von den 60- bis 69-Jährigen erstellten bereits mehr als ein Viertel (28,6%), von den ab 70-Jährigen fast vier von zehn (37,8%) der Befragten über eine solche Verfügung. Die ausschlaggebenden Gründe sind unterschiedlich. Fast jeder Zweite hiervon (45,5%) gibt an, dass er jetzt für den Ernstfall noch frei und konkret entscheiden könne, was zu passieren habe. Mehr als jeder Vierte (28,0%) nennt den Rat des Partners bzw. der Partnerin als Grund. Ähnlich viele (24,6%) haben entsprechende Informationen aus den Medien erhalten. Jeder Fünfte (21,3%) sagt, er habe bei Anderen erlebt, wie sie "Opfer der Apparatemedizin" wurden. Die ab 70-Jährigen geben am häufigsten an (49,9%), dass ihre Kinder ihnen zur Verfügung geraten hätten. Quelle: news aktuell Originaltextservice
AWO Nordhessen schult Personal in seniorengerechter und ganzheitlicher Ernährung
Kassel | 30.09.2009
In dieser Woche startet die AWO Nordhessen in Zusammenarbeit mit Quant Qualitätssicherung GmbH (Quant) für die Alltagsbegleiterinnen der AWO-Pflegeheime in Großenlüder und Eichenzell einen "Ernährungslehrgang" der besonderen Art. Das Bemerkenswerte an dieser Zusatzausbildung ist der Ansatz, die Essbedürfnisse alter und dementer Menschen mit den modernsten Erkenntnissen einer gesunden sowie regional und saisonal geprägten Küche zu verbinden. Zudem sollen gemeinsames Kochen und die Mahlzeiten als sinnliche Erlebnisse gestaltet werden. In den Pflegeheimen der AWO in Großenlüder und Eichenzell leben die Bewohner in sogenannten Hausgemeinschaften zusammen. Den Mittelpunkt des Gemeinschaftslebens bilden jeweils die Wohnküchen, in denen der Alltag gemeinsam verlebt wird. Eine wichtige Rolle spielen dabei natürlich das Kochen und die gemeinsamen Mahlzeiten, die für die Bewohner einen ganz besonderen Stellenwert haben. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Ökologisch sauber - Natürliche Reinigungsmittel von AURO
Braunschweig | 30.09.2009
Gründliche Reinheit nur mit chemi-schen Reinigungsmitteln? Das war gestern! Nachhaltiges und umwelt-bewusstes Handeln ist auch beim Hausputz möglich. AURO bietet in-novative Reinigungs- und Pflegemittel aus konsequent natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen. Egal ob Schimmel-Stop oder Bodenrei-niger, Arbeitsplattenöl oder Sanitär-Kraftreiniger: Mit den AURO Reini-gungs- und Pflegemitteln wird der Haushalt ökologisch sauber. Pas-send zur kommenden Kaminsaison: Ab Mitte Oktober erweitert AURO sein Sortiment um den "Kamin- und Ofenglas-Reiniger" mit Anti-Glaskorrosionsformel. Umweltschutz fängt zu Hause an. Zum Beispiel mit dem Einsatz von Reini-gungs- und Pflegemitteln aus konsequent natürlichen Inhaltsstoffen. Denn anders als petrochemische Mittel schonen Produkte auf Basis von Essig, Alkohol und verschiedenen Ölen Gesundheit und Umwelt. So können Reini-gungs- und Pflegeprodukte von AURO auch kompostiert und wieder in den Kreislauf des Lebens integriert werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Es geht auch ohne Antibiotika / Mittelohrentzündungen bei Kindern heilen meistens von selbst aus
Baierbrunn | 30.09.2009
Mittelohrentzündungen gehören zu den häufigen Erkrankungen bei Kindern und müssen durchaus ernst genommen werden. In der Regel ist eine Behandlung mit Antibiotika aber nicht nötig. "Bei mehr als 80 Prozent der Kinder heilt die Erkrankung von allein aus", schreibt der Allgemeinmediziner Dr. Fritz Meyer aus Oettingen im Patientenmagazin "HausArzt". Schon nach einem Tag hätten acht von zehn Kindern keine Schmerzen mehr. Deren Dauer verkürzen Antibiotika - wenn überhaupt - nur minimal. Die betroffenen Kinder müssen aber sorgfältig beobachtet werden. Steigt das Fieber? Kommen weitere Symptome hinzu? Ist dies der Fall, muss der Arzt entscheiden, ob doch ein Antibiotikum nötig ist. Weil der Körper den Infekt aber meistens selbst besiegt, sollte erst einmal abgewartet werden. Und wenn Kinder wiederholt an Mittelohrentzündungen leiden, gilt es das Umfeld zu erkunden. "Daran ist oft Tabakrauch in der Wohnung schuld. Er macht die Schleimhäute anfälliger für Infektionen", betont Dr. Meyer. Zu Vorbeugung können Kinder, die häufiger erkranken, auch mit speziellen Ballons trainieren, die mit der Nase aufgeblasen werden. Der so erzeugte Druck öffnet die Verbindungsgänge zwischen Rachen und Mittelohr. Die bessere Belüftung macht das Ohr weniger anfällig für Infektionen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Selbstständige: Bis 30. September Anspruch auf Krankengeld sichern
Berlin | 30.09.2009
Geht die "Wahlerklärung" nicht pünktlich ein, gibt es zunächst auch kein Geld. Selbständige haben seit August 2009 wieder einen gesetzlichen Anspruch auf Krankengeld. Wenn sie statt des ermäßigten Beitrags den normalen Krankenkassen-Beitrag zahlen, erhalten sie nach der sechsten Krankheitswoche Krankengeld. Damit wurde eine im Januar 2009 eingeführte Regelung wieder zurückgenommen. Selbständige müssen jetzt aber selbst aktiv werden, um sich diesen Anspruch lückenlos zu sichern. Darauf weist das Internetportal hin. Selbstständige und Freiberufler sollten deshalb bis zum 30. September 2009 eine "Wahlerklärung" für Krankengeld bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse einreichen. Darin bitten sie Ihre Krankenkasse, sie im Normaltarif zu versichern. Geht die "Wahlerklärung" erst nach dem 30. September ein, gilt zunächst eine Wartezeit. In dieser müssen die Versicherten Beiträge zahlen, haben aber noch keinen Anspruch auf Krankengeld. Hat er die Wahlerklärung zum gesetzlichen Krankengeldanspruch rechtzeitig abgegeben, erhält ein Selbstständiger ab dem 43. Tag nach Feststellung der Arbeitsunfähigkeit Krankengeld. Dieses beträgt 70 Prozent vom üblichen Bruttoeinkommen, höchstens aber 85,75 Euro am Tag. Statt des ermäßigten Beitragssatzes von 14,3 Prozent wird dafür der normale Beitragssatz von 14,9 Prozent fällig. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Patienten wollen Risiken wissen / Ärzte sprechen mögliche Probleme verordneter Arzneien zu selten an
Baierbrunn | 30.09.2009
Hausärzte sollen Risiken, Neben- und Wechselwirkungen der von ihnen verordneten Arzneimittel bei chronisch Kranken öfter von sich aus ansprechen. Das ist eine Schlussfolgerung aus einer Befragung von 834 Patienten. "Dieses Thema wird meistens nur am Rande beim Hausarzt angesprochen", bedauert Cornelia Mahler von der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung an der Universität Heidelberg im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Hausärzte sollten verordnete Medikamente öfter zum Thema in der Therapie machen, und zwar regelmäßig. "Wünschenswert ist auch eine enge Zusammenarbeit mit Apotheken und Angehörigen", betont Mahler. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Gesundheitswesen und Wirtschaftskrise - 2. Herbstakademie der Universität Bayreuth und der FOR-MED GmbH
Bayreuth | 30.09.2009
Unter dem Titel "Gesundheitswesen und Wirtschaftskrise" findet am 12. und 13. Dezember 2009 die zweite Herbstakademie der FOR-MED GmbH und der Campus Akademie der Universität Bayreuth und statt. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr können sich Interessierte aus den Bereichen Medizin, Pharmazie und Medizintechnik auch bei der zweiten Auflage auf eine Vielzahl hochkarätiger Referenten freuen. Neben Vertretern aus der Wissenschaft wie Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender, Direktor der Forschungsstelle für Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth, konnten die Organisatoren auch Praktiker wie Dr. Georg Rüter, Geschäftsführer der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen oder Siegfried Gänsler, Vorstandssprecher der Schwenninger BKK gewinnen. Die politische Perspektive wird durch Melanie Huml, Mitglied des bayerischen Landtags und Staatssekretärin für Umwelt und Gesundheit dargelegt werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Diabetiker: Kuchen ist erlaubt, Cola nicht
Eschborn | 30.09.2009
Für Diabetiker darf es der ganz normale Käsekuchen sein. Zuckerhaltige Limonaden sind jedoch in fast allen Fällen auch weiterhin tabu. »Cola und Käsekuchen sind eben nicht dasselbe, auch wenn sie ähnliche Mengen an Kohlenhydraten enthalten«, betont Dr. Monika Toeller, Diabetologin am Deutschen Diabetes Zentrum in Düsseldorf, in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Oktober 2009. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Thermosana Pflaster nun auch in Österreich verfügbar
Ohlstadt | 30.09.2009
Wärmepflaster mit Inhaltsstoffen aus der traditionellen chinesischen Medizin ab sofort erhältlich Die ECA Medical Handels GmbH in Hart / Zillertal übernimmt den Thermosana Vertrieb in Österreich. Die Thermosana Produkte "WARM, "COOL" und "TCM" sind ab sofort in gut sortierten Apotheken erhältlich. Die Wärmepflaster beinhalten Eisenpuder, Kohlenstoff, Kieselsäureverbindungen, Makromolekül Wasser, Salz und Wasser. Beim Öffnen der Packung verbindet sich das Eisenpuder mit dem Sauerstoff aus der Luft. Dadurch entwickeln die Wärmepflaster auf natürlichem Weg eine lang anhaltende Tiefenwärme von ca. 40 Grad. Bereits nach wenigen Minuten setzt eine wohltuende Wärme ein, die das körperliche und seelische Wohlbefinden fördern kann. Die Pflaster können jederzeit hautschonend eingesetzt werden. Durch luftdurchlässiges und atmungsaktives Material werden Aktivitäten des Anwenders nicht beeinflusst. Thermosana "WARM" und "TCM" können bei Beschwerden im Nacken - und Schulterbereich, Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden und bei Blasen- / Nierenerkrankungen eingesetzt werden. Eine Gebrauchsanweisung finden Sie auf jeder Verpackung der jeweiligen Pflaster. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Wie man sein Gripperisiko senken kann
Eschborn | 30.09.2009
Wer seine Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife wäscht, kann bereits das Risiko vermindern, sich oder andere mit Grippeviren zu infizieren. Die Methode wirkt gegen die Erreger von Schweine-, Vogel- oder saisonaler Grippe gleichermaßen gut. Darauf weist die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Oktober 2009 hin. Desinfektionsmittel, die mindestens die Kennzeichnung »begrenzt viruzid« tragen, wirken gegen Grippe-Viren. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Milch und Müsli für gute Verdauung
Eschborn | 30.09.2009
Die Kombination macht´s: Weißbrot und Rotwein sorgen für Gemächlichkeit im Darm. Milchprodukte und Müsli bringen ihn hingegen in Schwung, berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Oktober 2009. Nicht nur, was man isst, sondern auch wie man isst, stellt die Weichen in Sachen Verdauung. So lassen aromatische Düfte nicht nur das Wasser im Mund, sondern auch die Verdauungssäfte fließen: zum Beispiel Speichel für die Kohlenhydrate und Gallensaft für die Fette im leckeren Menü. Ruhe, Gemütlichkeit und ein schön gedeckter Tisch sorgen dafür, dass nichts den Darm von seiner Arbeit ablenkt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Halbe Rolle rückwärts / Wieder Krankengeld-Anspruch für Selbstständige, die gesetzlich versichert sind
Baierbrunn | 30.09.2009
Geschätzte 1,5 Millionen Bundesbürger, die als Selbstständige, Freiberufler oder Kurzzeitbeschäftigte gesetzlich krankenversichert sind, haben seit August wieder Anspruch auf Krankengeld ab dem 43. Krankheitstag. Die seit Jahresbeginn gültige Regelung, nach der dies nur per Wahltarif möglich war, ist dadurch nach Protesten von Verbraucherschützern wieder gekippt worden. Die "Apotheken Umschau" nennt das eine "halbe Rolle rückwärts", denn bis Ende 2008 konnten diese Versicherten gegen einen höheren Beitragssatz auch schon vor der siebten Woche Krankentagegeld beziehen - für Selbständige, die ja keine Lohnfortzahlung kennen, eine wichtige Variante. Dies wurde aber nicht wieder eingeführt und kann jetzt nur teurer als Wahltarif oder Zusatzversicherung abgedeckt werden. Wer für das Krankentagegeld eine individuelle Lösung anstrebt, sollte sich ausführlich beraten lassen und Angebote vergleichen. Die Beitragsunterschiede sind bei gleicher Leistung erheblich. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Maulkorb mit Nebenwirkungen / EU will Verbraucher schützen - und lässt sie im Dunkeln stehen
Berlin | 30.09.2009
Nach Analogkäse, Formschinken und "Garnelen" aus Fischresten wird der Ruf nach mehr Verbraucherschutz wieder lauter. Empörte Konsumenten fordern bessere Aufklärung und Schutz vor dubiosen Tricks der Lebensmittelbranche. Doch in einigen Bereichen müht sich die EU längst, ihren Bürgern zur Seite zu stehen und zweifelhafte Marketingstrategien zu unterbinden: Für gesundheitsbezogene Angaben auf Verpackungen wird es bald eine europaweit einheitliche Positiv-Liste geben - alle anderen Aussagen sind dann verboten. Ob diese strenge Regulierung allerdings dem Verbraucher nützen wird, bleibt fraglich. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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