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| <Nachrichten aus der Region / Vermischtes: Februar 2009> |
Presseinformation - Arztbewertungsportal jameda und Internet-Auskunft GoYellow vereinbaren Zusammenarbeit
München | 27.02.2009
jameda.de, eines der größten Arztbewertungsportale in Deutschland, und das Online-Branchenbuch GoYellow.de arbeiten künftig zusammen. Im Zuge dieser Kooperation werden ab sofort die umfassenden Informationen auf GoYellow mit den aussagekräftigen Bewertungen von jameda angereichert. Die User von GoYellow können demnach bei ihrer Suche nach Ärzten, Heilpraktikern und vielen weiteren Gesundheitsspezialisten auf die hochwertigen Arztbewertungen von jameda zurückgreifen. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund sinnvoll, dass Mund-zu-Mund-Propaganda bei der Arztauswahl heutzutage vielen Menschen nicht mehr ausreicht. Arztbewertungsportale, welche die Erfahrungen einer großen Anzahl von Patienten sammeln, sind für die Arztsuche wesentlich besser geeignet und gewinnen daher an Bedeutung. Das Arztbewertungsportal jameda.de setzt bei seinen Bewertungen auf besonders hohe Qualität. Eine Bewertung auf jameda kommt erst zustande, wenn mindestens fünf Fragen zum behandelnden Arzt und zur Behandlung selbst beantwortet werden. "Ein-Klick-Bewertungen von Ärzten gibt es auf jameda nicht. Sie haben keine Aussagekraft und kommen deshalb für uns nicht in Frage.", unterstreicht Markus Reif, Geschäftsführer der jameda GmbH. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Qualität der Arbeit bestätigt - Oberlinklinik therapiert und pflegt Patienten mit diakonischer Kompetenz
Potsdam - Babelsberg | 27.02.2009
Dank der guten Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die Oberlinklinik Potsdam von der konfessionellen Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert GmbH eine Urkunde über die erfolgreiche Re-Zertifizierung erhalten. Damit ist die Oberlinklinik Potsdam die erste Klinik in Deutschland im Jahr 2009, die sich über die Zertifizierungen durch KTQ und proCum Cert freuen kann. Als Brandenburger Wirbelsäulenzentrum genießt die Oberlinklinik Potsdam weit über Brandenburg hinaus schon lange einen hervorragenden Ruf. Das Zertifikat bestätigte daher erneut, dass die Klinik ganzheitliche medizinische, pflegerische, soziale und seelsorgerische Arbeit auch mit gleich bleibend hoher Qualität leistet. Dazu gehört die ständige Verbesserung der Patientenversorgung, die berufs- und abteilungsübergreifende Kooperation sowie die Orientierung am medizinischen Fortschritt. Um im Wettbewerb mit eigenem Profil und diakonischer Kompetenz zukunftssicher zu bestehen, wurde ein Re-Zertifizierungsprozess nach proCum Cert inkl. KTQ eingeleitet, in dem die Visitoren vom 5. bis 7. Januar 2009 alle Bereiche der Oberlinklinik Potsdam prüfend unter die Lupe nahmen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben
Bonn | 27.02.2009
Deutsche Krebshilfe verstärkt Aufklärung im Darmkrebsmonat März "Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs. Früh erkannt, ist diese bösartige Krankheit heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungs¬angebot an. Doch viele Menschen haben Fragen zu diesem Thema. Zusammen mit namhaften Krebs-Experten und großen Tageszeitungen bietet die Deutsche Krebshilfe deshalb im Darmkrebsmonat März 2009 bundesweit Telefon-Hotlines an. Außerdem hält die gemeinnützige Organisation kostenloses Informationsmaterial zu Darmkrebs bereit. Dazu gehört neben Broschüren und Flyern auch ein Aufklärungsfilm auf DVD. Die Deutsche Krebshilfe informiert die Bevölkerung regelmäßig über Darmkrebs und setzt sich dafür ein, dass noch mehr Menschen die Chance der Früherkennung wahrnehmen. "Bis zu 15.000 Menschen könnten jedes Jahr gerettet werden, wenn die kostenlose Darmkrebs-Früherkennung stärker genutzt würde", betont Professor Dr. Wolff Schmiegel, Darmkrebs-Experte und Mitglied des Fachausschusses Forschung der Deutschen Krebshilfe, anlässlich des Darmkrebsmonats März 2009. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Gefahr durch zu hoch dosierte Vitamine?
Bad Nauheim | 27.02.2009
Ein gesteigerter Bedarf oder eine unzureichende Versorgungslage an Vitaminen und Spurenelementen kann durch Nahrungsergänzungsmittel zielgerichtet ausgeglichen werden. Sie sind sicher anzuwenden, solange es sich um Qualitätsprodukte namhafter Hersteller handelt und die Einnahmeanweisungen eingehalten werden. Die Qualität eines Präparates ist unter anderem an einer klaren und eindeutigen Kennzeichnung der Inhaltsstoffe und der Dosierung erkennbar, die sinnvollerweise auf den Tagesbedarf bezogen sein sollte. Damit kann sich der Käufer auf transparente und verlässliche Informationen stützen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Zurück zur Kraft und Lebensfreude
Augsburg | 27.02.2009
Wahrnehmen, was ist, Jeder hat diese Talente. Durch die moderne Lebensauffassung werden die feinen Kanäle der Wahrnehmung ignoriert. Und alles was nicht geübt wird, verkümmert. In der Antike und auch unsere Vorfahren hatten dazu eine andere Einstellung. Sie wussten noch um die Wichtigkeit, die feinen Sinne zu trainieren und im täglichen Leben zu benutzen. Diese uns eigenen, alten Talente wieder zu entdecken und im Alltag zu integrieren, interessiert wieder viele Menschen. Es ist ein Baustein der Selbstverantwortung im eigenen Leben. Es beeinhaltet die eigene Unabhängigkeit die eigene Stärke zu erleben, zu erfahren und bereichert das Leben und verhilft dazu, Ziele zu erreichen, Glück und Erfolg für sich zu gestalten. Jeder Mensch, der sich seiner Kraft und Stärke bewusst ist und sie im Alltag lebt, ist ein Kraftpunkt für seine Familie und seine Umgebung. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Alzheimer: Plaque-Folgen komplexer als gedacht
Charlestown | 27.02.2009
Neues Ziel für Medikamentenentwicklung in Aussicht Die klebrigen Amyloid-Plaquen, die bei Alzheimer auftreten, dürften weitreichendere Auswirkungen auf das Gehirn haben als bisher angenommen. Die Ablagerungen sind dafür bekannt, dass sie die Neuronen beschädigen, jene Zellen, die für die Signalübertragung zuständig sind. Jetzt hat Kishore Kuchibhotla vom MassGeneral Institute for Neurodegenerative Disease nachgewiesen, dass auch die Astrozyten, die eine entscheidende unterstützende Rolle spielen, betroffen sind. Die in Science veröffentlichte Studie legt nahe, dass die Auswirkungen der Plaquen viel komplexer sind als bisher angenommen. Damit könnte auch ein neues Ziel für die Entwicklung von Medikamenten gefunden worden sein. Quelle: pressetext.austria
Sonderkultur macht besonders viel Arbeit
Erlangen | 27.02.2009
Meerrettich-Anbau ist Handarbeit: Jede einzelne Wurzel setzen die Bauern im traditionellsten Meerrettich-Anbaugebiet der Welt zwischen Nürnberg und Bamberg in den Boden. In den nahrhaften und sandigen Böden rund um die Meerrettichstadt Baiersdorf gedeiht die scharfe Wurzel besonders gut. Durch mehrjährige Anbauverträge sichert der Marktführer Schamel Meerrettich die Existenz von über hundert Krenbauern aus der Region und kauft mehr als 90 Prozent der wertvollen heimischen Meerrettichernte auf. Das Unternehmen produziert ausschließlich im mittelfränkischen Baiersdorf. "Wir setzen auf kurze Lieferwege und erhalten so die von uns und den Verbrauchern gewünschte hohe Qualität des Meerrettichs", erklärt Hanns-Thomas Schamel, Geschäftsführer der Schamel Meerrettich GmbH & Co. KG, "außerdem wird so die Umwelt geschont und Arbeitsplätze in der Region gesichert". Auch in diesem Frühjahr werden wieder Tausende von Stecklingen gesetzt. Die Stecklinge, im Süddeutschen auch "Krenfechser" genannt, sind die Triebe des Meerrettichs vom Vorjahr, die nach der Ernte eingelagert wurden. Ab Ende Februar wird das Pflanzen der Stecklinge vorbereitet, die in der Wärme der Sonne erste neue Triebe bilden. Im April beginnt für die Krenbauern dann eine Zeit echter Knochenarbeit. "Das ist für uns und die ganze Region eine wichtige und spannende Zeit", weiß Hanns-Thomas Schamel, "denn damit wird der Grundstein für die neue Ernte gelegt." Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Darmkrebs-Screening kann Leben retten
Wien | 27.02.2009
Experten kritisieren mangelnde Bereitschaft zur Vorsorgeuntersuchung Ab dem 50. Lebensjahr sollte jeder zur Darmkrebs-Früherkennung im Rahmen einer Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt. "Doch leider nehmen nur rund zwölf Prozent der Bevölkerung diese Untersuchung in Anspruch", so der Mediziner Werner Weiss von der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) gegenüber pressetext. "Bei einer hundertprozentigen Teilnahme könnten jedoch 90 Prozent aller Darmkrebserkrankungen verhindert werden." Das sei Grund genug für die Österreichische Krebshilfe gemeinsam mit der ÖGGH ein landesweites Screening zu fordern. Denn ein Projekt im Burgenland zeigt, dass mit einem institutionalisierten Screening die Sterberate deutlich gesenkt werden kann. Quelle: pressetext.austria
Menschen mit Handicap favorisieren Zungenreiniger
Berlin | 27.02.2009
Anwendungsstudie der Berliner Zahnärztekammer belegt sehr gute Erfolge "Millionen von Mikro-Organismen, wie Bakterien, bevölkern unsere Mundhöhlen. Da ist ein Zungenreiniger das richtige Instrument, dagegen anzuschaben. Zungenreiniger reduzieren die Zahl der Bakterien deutlich, in der Folge können sich weniger Bakterien an Zähnen und Zahnfleisch ablagern. Die Zungenbürste hilft zudem auch gegen Mundgeruch. Zungenreiniger sind besonders auch für Menschen ideal, die aufgrund eines körperlichen oder geistigen Handicaps nicht in der Lage sind, eine aufwändige Mundhygiene zu betreiben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Anwendungsstudie der Zahnärztekammer (ZÄK) Berlin. Im Rahmen ihres Gruppenprophylaxeprojektes ließen die Zahnmediziner den Zungenreiniger von One Drop Only® in verschiedenen Berliner Behinderteneinrichtungen testen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Rückkehr in den Job: Langsam, aber sicher durchstarten / Wiedereingliederungsmaßnahmen für Langzeiterkrankte wichtig / Neue Arbeit an den Langzeitkranken anpassen
Köln | 27.02.2009
Leiden wie Bandscheibenvorfälle, Herzinfarkte oder Schlaganfälle sorgen dafür, dass Arbeitnehmer oft mehrere Wochen oder Monate krankgeschrieben zu Hause verbringen müssen. Doch was dann? "Viele Langzeitkranke sind unsicher, ob und wie sie den Wiedereinstieg in den Job meistern", berichtet Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland. Gerade bei körperlicher Dauerbelastung am Arbeitsplatz wird der Betroffene - zumindest anfangs - kaum das volle Pensum leisten können. Dazu kommt die Sorge, dass der Arbeitgeber sich theoretisch von seinem Mitarbeiter trennen kann, wenn dieser sehr lange krank war. "Dieser Fall ist allerdings eher die Ausnahme, zumal eine solche Kündigung nicht leicht durchzusetzen ist", stellt die Expertin klar. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Arbeitsstress lässt Tierärzte zur Flasche greifen
Hamburg | 27.02.2009
Eigene Praxis bringt hohe psychische Belastung Tierärzte sind in ihrer Arbeit hohem Zeitdruck und Stress ausgeliefert. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung von 1.060 norddeutschen Veterinärmedizinern, die deren Arbeitsbelastung sowie Auswirkungen auf die Befindlichkeit untersuchte. Überarbeitung und Zeitdruck schädigen demnach Optimismus und Selbstwertgefühl der Tierärzte und lassen sie häufig zum Alkohol oder zu Medikamenten greifen. Die Studie wurde von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege durchgeführt und im Journal of Occupational Medicine and Toxicology veröffentlicht. Quelle: pressetext.austria
Entspannt am Computerarbeitsplatz - Bildschirmbrille auf Rezept
Berlin | 27.02.2009
Mehr als 60 Prozent aller berufstätigen Deutschen sitzen täglich am PC. Damit belegt die Bundesrepublik bei der beruflichen Computernutzung im EU-Vergleich Platz drei. Doch laut einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) klagt jeder Vierte während oder unmittelbar nach der Arbeit über Beschwerden wie brennende und tränende Augen. Abhilfe können Brillen mit Bildschirmarbeitsplatzgläsern schaffen - "die Kosten dafür trägt fallweise sogar der Arbeitgeber. Wenn trotz optimaler Arbeitsplatzbedingungen die Sicht verschwimmt und der Kopf schmerzt, sind oft die Augen den Anforderungen der Bildschirmarbeit nicht oder nicht mehr gewachsen. Gerade bei Menschen um die 45 können sich die Augen nicht mehr ausreichend auf Objekte in der Nähe scharf stellen. Typischerweise fällt die so genannte Alterssichtigkeit zuerst beim Lesen - und bei der Arbeit am Monitor auf. Bei der Bildschirmarbeit aber stoßen sowohl Lese- als auch Gleitsichtbrille an ihre Grenzen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Weltneuheit - Bandscheibenprothese - die nächste Generation
Bogen | 27.02.2009
Künstliche Bandscheiben an der Halswirbelsäule - die nächste Generation Endoprothesen an der Wirbelsäule sind so erfolgreich wie Hüft- und Knie-Prothesen. An der Lendenwirbelsäule sind sie seit den 1980er Jahren im regelmäßigen Gebrauch. An der Halswirbelsäule seit Anfang 2000. Und wie bei Computern und Autos werden die Implantate immer besser: Die bewährte Bandscheibenprothese "Pro Disc C" erfährt im Februar 2009 nicht nur ein "face lift" sondern kommt in einer komplett neuen Generation zum Einsatz. Dr. Bertagnoli wird sie in Bogen, Bayern, weltweit erstmals bei einem Patienten implantieren. Quelle: news aktuell Originaltextservice
"Ruiniere Dein Leben" - Beratungsstelle für Burnout veröffentlicht Tipps
Neuburg a. d. Donau | 27.02.2009
Burnout: Lehrer, Ärzte, Pflegekräfte und immer häufiger auch Manager und Selbständige leiden unter den Symptomen des Ausgebranntseins. Da die Betroffenen zumeist wissen, dass sie an diesem Zustand etwas ändern müssten, aber nur ein Bruchteil von ihnen auch tatsächlich Gegenmaßnahmen ergreift, hat sich die Burnout Fachberatungsstelle nun auf ironische Weise dem leichtfertigen Umgang mit dem Burnout-Sydnrom genähert: Sie hat Vorschläge veröffentlicht, wie sich der Zusammenbruch nicht vermeiden, sondern beschleunigen lässt: Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Gen bestimmt Zahnwachstum in einer Reihe
Rochester | 27.02.2009
Chance auf Nachwachsen ausgefallener Zähne Einem einzigen Gen verdankt der Mensch, dass seine Zähne in nur einer Gebissreihe angeordnet sind. Zu diesem Schluss kommen Genetiker am Zentrum für Mundmedizin der Universität Rochester. Sie untersuchten an Mäusen, was die Ausprägung der Zahnreihe bestimmt und was Ausschlag für das Wachstum der zweiten Zähne gibt. Diese Forschungen könnten dazu beitragen, dass eines Tages das Nachwachsen ausgefallener Zähne erreicht und die Ausprägung des Geburtsfehlers der Gaumenspalte verhindert wird, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science. Quelle: pressetext.austria
GlucoMetrix wächst dank öffentlicher Gelder auch in der Krise weiter
Vaterstetten | 27.02.2009
Die Zukunftsagentur des Landes Brandenburg fördert das bayerische Life Science-Unternehmen durch eine weitere Tranche in sechsstelliger Euro-Höhe. Die GlucoMetrix AG kann ihr rasantes Wachstum fortsetzen. Möglich macht das die Zukunftsagentur Brandenburg(ZAB), die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes. Der zweite Förderantrag der GlucoMetrix AG wurde jetzt von der ZAB positiv bestätigt. Daraus fließt dem Unternehmen ein Betrag in sechsstelliger Euro-Höhe zu. Die GlucoMetrix AG hat die Zahl der Mitarbeiter an ihrem Forschungsstandort Potsdam seit der Eröffnung der Labore im Januar 2008 um rund 600 Prozent gesteigert. GlucoMetrix plant den Bau einer Insulin-fabrik in Potsdam, die ab 2010 mindestens 300 Beschäftigte haben soll. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Rettungsassistenzsystem verbessert Einsatzplanung
Clausthal-Zellerfeld | 27.02.2009
Entwicklung verspricht gebündelte Informationen im Katastrophenfall Informatiker der Technischen Universität Clausthal haben ein Rettungsassistenzsystem entwickelt, das eine bessere Einsatzkoordination und somit Hilfeleistung im Katastrophenfall verspricht. Wichtige Vitaldaten der Verunglückten werden dazu mithilfe einer Sensoreinheit erfasst und ebenso wie weitere Informationen der Einsatzleitung übersichtlich zugänglich gemacht. "Unser System ermöglicht den reibungslosen Informationsfluss und dient als Ergänzung zum Sprechfunk", erläutert Projektleiter Mirco Schindler. Durch die verbesserte Kommunikation können Notärzte und andere Hilfskräfte vor Ort optimal eingesetzt werden. Quelle: pressetext.austria
Entlastung für Betroffene und Angehörige: Innovative Trinknahrung verhindert Mangelernährung
Erlangen | 27.02.2009
Essen ist etwas Selbstverständliches und auch Hungern muss in Deutschland niemand. Dennoch gibt es hierzulande rund 1,6 Millionen Menschen, die unter Mangelernährung leiden. Sie haben keinen Hunger, wenig Appetit oder leiden unter Kau- und Schluckstörungen, die das Essen erschweren. Die Folgen sind schwerwiegend: Die Betroffenen sind schwach, Herz-, Atem- und Gehirnleistung reduziert, die Immunreaktion ist beeinträchtigt, die Erholung nach Krankheiten dauert länger. Doch so weit muss es nicht kommen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Das erste zahnmedizinische Videolexikon
Wien | 27.02.2009
Und wer weiß schon genau, was dieser eigentlich macht? Die Meisten wissen nur, dass er an den Zähnen bohrt und dass das dann alles andere als angenehm ist. Wer aber weiß, wie eine Krone fachmännisch aufgesetzt oder wie die Brücke fest zwischen den letzten eigenen Zähnen verankert wird? Wie funktionieren eigentlich Implantationen? Und wenn man schon eine Wurzelbehandlung über sich ergehen lassen muss, wäre es dann nicht interessant und auch wichtig zu wissen, welche Komplikationen eintreten können? Sehen Sie sich Ihre kaputten Zähne an - "vermutlich befinden die sich alle im Seitzahnbereich, Frontzähne hingegen haben fast nie Füllungen. Anscheinend werden manche Zähne schneller und leichter schlecht als andere, oder etwa doch nicht? Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Kostenloses Seminar - "Fange endlich an zu leben"
Bad Dürkheim | 27.02.2009
Nach dem riesigen Erfolg des Buches "Fange endlich an zu leben!" und den vielen Wünschen der Leser, für ein Seminar, führt Crameri-Naturkosmetik ab Donnerstag, den 19.03.2009 sechs Wochen lang, immer Donnerstags von 19.00 - "19.55 Uhr ein kostenloses, aufbauendes Seminar durch. Die Teilnehmer können bequem von zu Hause aus teilnehmen. Das Thema "Endlich das eigene Leben voll und ganz in seine Hände zu nehmen" und nie mehr zu warten, auf dass sich die Dinge von alleine erledigen. Das wäre das gleiche Prinzip wie bei einem Landwirt, der anstatt im Frühjahr zu säen, lieber wartet, auf dass sich das Feld von alleine bestellt. Die Ernte noch nach Hause gefahren wird. Kein Bauer würde sich so verhalten. Viele Menschen haben sich aber genau diese Eigenschaft verinnerlicht. Als Geschenk an die Leser, haben 99 Personen die Möglichkeit, kostenlos an dem sechswöchigen Seminar teilzunehmen. Der Eingang der Anmeldungen, entscheidet über die Teilnahme. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Babyalltag wird zur Elternstadt
Steinfurt | 27.02.2009
Babyalltag.de wird zur Elternstadt.de Fast 5 Jahre gibt es die Internetseite babyalltag.de schon. Innerhalb dieser 5 Jahre hat sich Babyalltag bei Familien im Netz sehr etabliert. Hunderttausende User besuchen die Seite monatlich, die Tendenz ist zur Zeit stark steigend. Informative Artikel, hilfreiche Informationen für Eltern, interaktive Services, all das stetig wachsene Programm macht babyalltag.de immer interessanter. Von Eltern für Eltern, dass ist das große Motto von babyalltag.de, was ehrenamtlich betrieben wird. Da Babyalltag.de aber sehr spezifisch klingt, haben sich die Betreiber von Babyalltag.de einen neuen Namen ausgedacht: Aus babyalltag.de wird nun die Die Elternstadt.de bietet viele Services, eben wie eine kleine Stadt. Daher ist der Name entstanden. Eltern und die, die es noch werden können sich gemütlich im Forum mit anderen Familien austauschen und sich Tipps und Ratschläge holen und natürlich geben. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
"High Fat"- Kost für "Low Fat"- Blut?
Aachen | 27.02.2009
"Aktuelle Studien stellen den schlechten Ruf fettreicher Lebensmittel in Frage und belegen den Nutzen einer kohlenhydratärmeren Ernährung bei erhöhten Blutfettwerten. Die einseitigen Ernährungsempfehlungen für verschiedene Erkrankungen sind damit einmal mehr als fragwürdig. Die Supermarktregale sind voll mit fettreduzierten Lebensmitteln und Light-Produkten. Trotz dieser "hervorragenden" Ausrichtung der Lebensmittelindustrie auf unsere Bedürfnisse werden wir immer kränker. Verbraucher greifen bevorzugt zu solchen Produkten, gilt eine fettreiche Ernährung gemeinhin als ungesund und als Übeltäter für Übergewicht, Diabetes mellitus sowie koronare Herzerkrankungen. Wissenschaftler der Pennsylvania State University verglichen nun 30 Studien und zeigten damit, dass die allgemeine Fettphobie unberechtigt ist (1). Nahmen die Teilnehmer mehr Fett auf als offiziell empfohlen, normalisierten sich deren Blutfettwerte deutlicher als beim sparsamen Verzehr. Insbesondere verbesserte sich das Verhältnis von Gesamtcholesterin zu HDL-Cholesterin, ein Maß zur Abschätzung des Arterioskleroserisikos. Weniger überrascht hat die Tatsache, dass vor allem Diabetiker von dieser Ernährung profitieren. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Diabetiker: Drei Grundpfeiler für ein gesundes Leben
Eschborn | 27.02.2009
»Wenn man Blutdruck und Blutfette senkt sowie den Diabetes gut einstellt, dann ist die Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden oder eine Schädigung der Augen, Nieren oder Nerven zu entwickeln, deutlich gesenkt.« So fasst Dr. Jens Kröger vom Zentrum für Diabetologie in Hamburg Bergedorf in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. März 2009 die Ergebnisse der dänischen Steno-II-Studie zusammen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
DGÄF gestaltet neue Website für onkologische Poliklinik der TU München
Planegg | 27.02.2009
DGÄF gestaltet neue Website für onkologische Poliklinik der TU München Die DGÄF (Deutsche Gesellschaft für ärztliche Fortbildung) setzte sich im Pitch um den Website-Relaunch der Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im Klinikum rechts der Isar mit ihrem Konzept durch. Aufgabe des Teams um Projektleiterin Kathrin Obermaier ist es, die Inhalte und das Erscheinungsbild der Internetpräsenz der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie an der TU München an die Erfordernisse eines modernen Internetauftritts anzupassen. Eine ansprechende visuelle Gestaltung, klare Aufteilung bzw. Menüführung und zielgruppenspezifische Textinhalte sollen dabei den innovativen Anspruch der Klinik unterstreichen und zur unbefangenen und interessierten Kontaktaufnahme einladen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Heuschnupfen keine Frage des Alters
Eschborn | 27.02.2009
Immer mehr ältere Menschen leiden an Heuschnupfen. Das bestätigt Allergologe Dr. med. Norbert Mülleneisen in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. März 2009. Mülleneisen: »Wenn ich vor zwanzig Jahren einen älteren Heuschnupfen-Patienten gehabt hätte, wäre dies eine Sensation für eine medizinische Fachzeitschrift gewesen. So selten war das damals.« Früher galt eine Pollenallergie als Erkrankung von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen - heute nicht mehr. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Dyskalkulie frühzeitig erkennen mit Hilfe der ZAREKI-K
Frankfurt a. M. | 27.02.2009
Pearson Assessment: Neues Verfahren zur Erfassung der kognitiven Fähigkeiten für den Umgang mit Zahlen im Kindergartenalter: In jeder Schulklasse sitzt inzwischen mindestens ein Kind, das eine Rechenschwäche aufweist. Rechenstörungen sind etwa ebenso häufig wie Lese-/Rechtschreibstörungen und stellen eine erhebliche Belastung für die schulische Entwicklung dar. Besonders wichtig ist es darum, diese Störung möglichst frühzeitig - "im besten Fall bereits im Vorschulalter - "zu erkennen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Grundstein für den schulischen Erfolg bereits in der vorschulischen Entwicklung gelegt wird. Das frühzeitige und in diesem Sinn rechtzeitige Erkennen spezifischer Entwicklungsrisiken bildet die Basis für eine gezielte und passgenaue Förderung. Es geht darum, die individuellen Voraussetzungen für den schulischen Lernerfolg eines betroffenen Kindes zu verbessern und damit die Wahrscheinlichkeit einer Entmutigung des Kindes und ein mögliches Versagenerleben zu verringern. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Schönheitschirurgie für einen guten Zweck - Klinikgruppe unterstützt placet e.V. aus Berlin
Essen | 27.02.2009
"Opfer von Krieg, Terror und Verfolgung leiden oft unter starken Verstümmelungen und Entstellungen am ganzen Körper. Weil die medizinische Versorgung in ihren Heimatländern meist nicht möglich ist, hat es sich der Berliner Verein placet e.V. (plastisch-chirurgisches Centrum für Terroropfer e.V.) zur Aufgabe gemacht, ihnen unentgeltlich zu helfen. Prof. Dr. Frank-W. Peter, Vorstand von placet e.V., erhielt gestern eine Spende in Höhe von 3.750 Euro von Seiten der Mang Medical One Klinikgruppe. Ihr ärztlicher Leiter in Berlin, Dr. med. Klaus Plogmeier, ist ebenfalls Mitglied des placet-Teams. "Viele Menschen sehen in der plastisch-ästhetischen Chirurgie nur einen Luxus für bestimmte Zielgruppen", eröffnete Prof. Dr. Peter seine Ansprache in den Räumen des Berliner Schönheitszentrums der Mang Medical One. "Mit unserer Arbeit bei placet zeigen wir, dass die gleichen Methoden auch Menschen in Not bei der Wiedererlangung eines würdevollen Lebens helfen können." Der 2002 gegründete Verein, der neben dem Berliner Standort Klinikum Westend mittlerweile über einen zweiten in Nizza verfügt, arbeitet in verschiedenen Ländern mit Nichtregierungsorganisationen zusammen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Der Unterschied zwischen Alter und Reife - "Anti-Aging" zeigt, warum es so einfach ist, jung zu bleiben
Murnau a. Staffelsee | 27.02.2009
Wenn es nach den Werbeslogans der Kosmetikindustrie ginge, wären Frauen ab 25 bereits reif für den plastischen Chirurgen, während Männer sich erst ab dem ersten grauen Schläfenhaar einer kosmetischen Runderneuerung unterziehen müssten. Mit der Angst vor dem Alter wird ohne Skrupel ein ertragreiches Geschäft gemacht. Aber was ist eigentlich das Alter? Um das Phänomen fassbar zu machen, wird nach biologischem Alter, biografischem Alter und psychologischem Alter unterschieden. Entscheidend ist hier nicht die objektiv gelebte Zeit, sondern das individuelle Empfinden, das damit verbunden wird. Der Diplom-Pädagoge Andreas Winter unterscheidet in seinem neuesten Buch aus der Ratgeber-Reihe "Der Psychocoach" zwischen "Alter" und "Reife". Nach Ansicht von Andreas Winter ist Altern eine physiologische Degeneration, ein Prozess, an dessen Ende der Verfall steht. Reifen hingegen wäre eine morphologische Evolution, eine stetige Verbesserung der Seinsmöglichkeit. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Hoffnung für Frauen mit Brustkrebs - Rückfallrisiko kann um bis zu 35 Prozent gesenkt werden
Mannheim | 27.02.2009
Knochenschutzmedikament senkt Brustkrebs-Rückfallrisiko um 35%. Routinemäßige Verabreichung an alle Patientinnen empfohlen Zoledronsäure (Zometa), heißt das Mittel, dass Frauen mit Brustkrebs Hoffnung macht. Ärzte vermuten einen Anti-Tumor-Effekt schon lange. Jetzt hat eine große klinische Studie diese Wirkung bestätigt. Einige Experten verabreichen das Mittel routinemäßig an alle Brustkrebspatientinnen. Zoledronsäure gehört zu der Gruppe der Bisphosphonate und senkt das Rückfallrisiko bei frühem Brustkrebs um 35%. "In der Krebstherapie ist das eine bedeutende Größenordnung", erklärt der Mannheimer Brustkrebsexperte Professor Dr. Ingo J. Diel. "Die Bisphosphonat-Therapie erhöht die Überlebenschancen und erweist sich in der Studie als gut verträglich. Wir verschreiben Zoledronsäure jetzt präventiv bei einigen Brustkrebs-Patientinnen." Professor Diel ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Brustkrebstherapie und hatte in einer früheren Studie die Anti-Tumor-Wirkung von Bisphosphonaten weltweit erstmals nachgewiesen (The New England Journal of Medicine, 1998, Bd. 339, S. 357). Er rät allen Brustkrebspatientinnen mit ihrem Arzt über eine Bisphosphonat-Therapie zu reden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Jetzt wird Ihr Smartphone zum Stresskiller
Schwäbisch Gmünd | 27.02.2009
Mentales Training und die Kunst, innerlich abzuschalten, lassen sich mühelos mithilfe einfacher Smartphone-Software erlernen. Wer wissen will, wie er Stress vorbeugt, angestauten Frust abbaut und zu innerer Ausgeglichenheit findet, der kann dies dann tun, wenn es am besten zum individuellen Tagesablauf passt. Dass Stress und Unausgeglichenheit die Lebensqualität und Gesundheit beeinträchtigen, ist weitgehend bekannt. Doch dem Druck des modernen Alltags zu entkommen, ist schwierig. Der Spagat zwischen Job und Familie sowie die ständige Erreichbarkeit per Handy oder E-Mail verursachen bei vielen ein Gefühl von Dauerstress. Wenn aber der Körper ständig in Alarmbereitschaft ist, so braucht er ein Ventil, um inneren Druck abzubauen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Fingerfood macht Senioren wieder Appetit
Berlin | 27.02.2009
Finger statt Besteck - "das ist die Kernidee des Ernährungskonzeptes für Menschen mit Demenz, das die CURA Unternehmensgruppe gemeinsam mit der RECATEC Dienstleistungs-GmbH entwickelt hat. Mittelfristig soll es in allen Pflegeeinrichtungen der CURA eingeführt werden. Zu dieser Entscheidung führte der Erfolg des Pilotprojekts, dessen Ergebnisse jetzt unternehmensintern ausgewertet wurden. Fingerfood hat das Ziel, Senioren, die nicht mehr mit Besteck essen können oder wollen, eine Alternative anzubieten und ihnen so größtmögliche Selbständigkeit und Selbstbestimmung zu ermöglichen. Sie erhalten eine Auswahl von Speisen, die ohne Besteck gegessen werden können. Die handgerecht zubereiteten Häppchen sind nicht größer als ein bis zwei Bissen und leicht zu kauen und zu schlucken. Dazu eignen sich zum Beispiel entsprechend zugeschnittene Fleisch- oder Gemüsestücke, Kartoffeln, angedickte Süßspeisen in Stücken oder weiches Gebäck. Auch Suppen ohne Stückchen können in kleinen Bechern gereicht werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Vorreiter für neues Instrument der Qualitätskontrolle- Endoprothesen-Register in Eigeninitiative eingeführt
Kirkel-Limbach | 27.02.2009
Die Asklepios Klinik Lindenlohe GmbH (Schwandorf) hat im Februar 2009 ein Endoprothesen-Register eingeführt, das zu einer deutlich verbesserten Qualitätskontrolle und der langfristigen weiteren Verbesserung der Versorgung mit künstlichen Gelenken beitragen soll. Der Endoprothesenhersteller DePuy Orthopädie GmbH hat maßgeblich an der Erstellung des Registerkonzepts mitgewirkt und die Entwicklung der benötigten Datenbanksoftware übernommen. Nach Abschluss der Pilotphase in Schwandorf soll das Register für alle endoprothetisch tätigen Krankenhäuser der Asklepios-Gruppe eingeführt werden. Mit dem Register gehen sowohl die Klinik als auch DePuy als Medizinprodukthersteller weit über die gesetzlichen Vorgaben für die Qualitätssicherung hinaus. Bisher sind zahlreiche Versuche, ein nationales Register in Deutschland zu installieren, gescheitert. DePuy und die Klinik haben sich deshalb entschlossen, die Chancen dieses Instruments in eigener Verantwortung zu installieren. In dem Register werden alle künstlichen Knie-, Hüft- und Schultergelenke mit allen wichtigen klinischen Daten erfasst, die in Lindenlohe implantiert werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Novagali Pharma stellt Ergebnisse seiner neuartigen Latanoprost-Formulierung beim Glaukom vor
Evry | 27.02.2009
Novagali Pharma, ein auf Präparate für die Augenheilkunde spezialisiertes französisches Pharmaunternehmen, gab erste Ergebnisse mit Nova21027, der innovative, BAK-freien Darreichungsform von Latanoprost beim Glaukom bekannt. Novagali trug dazu auf der in Salzburg (Österreich) stattfindenden 9. AOPT-Jahreskonferenz (Scientific Meeting of the Association for Ocular Pharmacology and Therapeutics) zum Thema "Ocular safety comparison of a latanoprost cationic emulsion versus conventional formulations of prostaglandin analogues: an in vivo toxicity assay" (Vergleich zwischen einer kationischen Latanoprost-Emulsion und einer herkömmlichen Formulierungen eines Prostaglandin-Analogons für die Sicherheit des Auges: eine In-vivo-Toxizitätsstudie) vor. Die experimentellen Arbeiten wurden in Zusammenarbeit mit Professor Christophe Baudouin vom Centre Hospitalier National d´Ophtalmologie des Quinze-Vingts der wissenschaftlichen Fakultät Paris V in Frankreich durchgeführt. Aktuelle toxikologische Untersuchungen hatten die toxische Wirkung von Glaukom-Augentropfen mit Benzalkonimumchlorid (BAK) auf das äussere Auge bestätigt. Die BAK-freie, kationische Latanoprost-Emulsion von Novagali hingegen wird gut vertragen und schädigt auch unter Stress-Bedingungen die Augenoberfläche nicht. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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| <weitere Portale für Bad Kreuznach> |
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| <medizinische Portale für Bad Kreuznach> |
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www.Augusta-Klinik.deAugusta Klinik: Klinik für Rheumatologie Orthopädie und Innere Medizin, Physikalische Medizin
www.LZG-RLP.deLandeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
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| <Stellenangebote im Gesundheitsbereich> |
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www.Careerjet.deJob-Suchmaschine: Durchforstet in nur einer Suche über 10 Millionen Stellenangebote von etwa 50.000 Web-Sites weltweit
www.DocCheck.deStellenbörse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen: Kliniken, Praxen, Apotheken und Pharmafirmen
www.DOXX.deOnline Jobbörse für Ärzte: Honorarztvermittlung, Vertretungsarzt, Nachtdiensttätigkeit
www.Hospital-ABC.deFinden Sie Ihre Karrierechance oder das Personal, das zu Ihnen passt. Ausführliche Information über mehr als 3.000 Krankenhäuser in ganz Deutschland.
www.Jobcenter-Medizin.deInternet-Plattform für die Jobvermittlung von Medizinern: Niedergelassene Ärzte, Personal-Verantwortliche in Kliniken, Arzthelferinnen oder Pflegepersonal
www.Job-Hunter.deJobinserate und umfangreicher Service rund um Jobsuche und Personalsuche. Vermittlung in Vollzeitjobs, Betreung von Freiberuflern, Möglichkeit der Zeitarbeit in Kooperation mit Partnern
www.JOBkralle.deJOBkralle.de ist eine Spezialsuchmaschine für Stellenangebote im Internet.
www.JobRapido.deJobsuche mit JobRapido Medizin: über 200.000 Jobangebote aus hunderten Jobbörsen, Personalvermittlungs-Unternehmen und Firmenwebseiten
www.JobVerbund.de150.000 offene Stellenangebote, 12.000 offene Ausbildungsplätze, 1.000 Seminare und 30 Ausschreibungen
www.Kliniken.deVerzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor
www.Klinikfinder.deDas Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.
www.KlinikHeute.deStellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse
www.KlinikStellen.deOffene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen. Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen
www.KWP-Consult.deUmfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten. Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.
www.Med4Work.deVermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner
Medica-JobsStellenangebote bei Medica.deKarriereportal in der Welt der Medizintechnik - eine Kooperation der Messe Düsseldorf GmbH und Schillinger Unternehmensberatung
www.Medical-Job.deSpeziell auf Arztpraxen zugeschnitten. Gesuche und Anzeigen werden nach "Anstellung", "Vertretung" und "Praxisabgabe" differenziert.
www.Medical-Jobboerse.deJobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich
www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
www.SanaJobs.deStellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen
www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Wichtige Ärzte-Portale> |
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www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
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| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
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www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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