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| <Nachrichten aus der Region / Vermischtes: Januar 2008> |
Langen, 31.01.2008
Neuordnung der Gesundheitsberufe - Zwischen Pragmatismus und Lobbyismus
Insbesondere die Stellungnahmen der Einzelsachverständigen (hier sei insbesondere auf die fachliche Expertisen der Herren Rossbruch und Görres) sind beredte Beispiele dafür, dass aus der Sicht der Professionellen kein Anlass zur Euphorie bestehen dürfte. Die Argumentation der Pflegeberufsverbände ist mehr dem berufspolitischen Lobbyismus geschuldet, denn einer stringenten Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Sachverständigen selbst stehen der Neuordnung - wenn auch nicht unbedingt mit nachhaltiger Skepsis - so zumindest mit Blick auf die rechtlichen Aspekte durchaus verhalten gegenüber, bleiben doch gewichtigen Fragen einstweilen nach dem Gesetzentwurf ungeklärt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Berlin, 31.01.2008
Elektronische Gesundheitskarte auf keinen Fall regional einführen
"Wenn die elektronische Gesundheitskarte nicht gleichzeitig bundesweit eingeführt wird, werden wir massive Probleme mit der Datenübernahme in den Praxen bekommen. Eine häppchenweise Einführung der Karte wäre wider jede Vernunft." Mit diesen Worten kommentierte heute Dr. Günther E. Buchholz, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Überlegungen des Bundesgesundheitsministeriums, nach denen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) zunächst nur im Bundesland Sachsen ausgegeben und dann sukzessive in den anderen Bundesländern zur Verfügung gestellt werden soll. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Berlin, 31.01.2008
E-Smoking: Neuseeländische Wissenschaftler testen neues Modell zur Raucherentwöhnung
Die E-Zigarette wird wie eine normale Zigarette geraucht und glüht beim Inhalieren sogar an der Spitze. Genau wie andere Raucherentwöhnungsprodukte, zum Beispiel Pflaster oder Kaugummi, liefert sie eine abgemessene Dosis an Nikotin. Das Forscherteam der Clinical Trials Research Unit an der University of Auckland glaubt jedoch, dass die E-Zigarette, Raucher schneller mit Nikotin versorgt als andere gegenwärtig verfügbare Nikotinersatztherapien. "Im Großen und Ganzen ist Nikotin der ungefährliche Bestandteil des Tabakrauchs", so Dr. Hayden McRobbie, Mitglied des Forscherteams in Auckland. "Raucher vermissen jedoch das Nikotin, wenn sie mit dem Rauchen aufhören und leiden oft an Nikotinentzugserscheinungen die zu anderen Begierden führen."Durch den Einsatz der E-Zigarette würde Nikotin weiterhin bereitgestellt und Entzugserscheinungen reduziert werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Hannover, 31.01.2008
Am 4. Februar ist Weltkrebstag / Gesunde Kinder sichern gesunde Zukunft / KKH warnt vor Passivrauchen und erweitert Kindervorsorge
Für ein radikales Zurückdrängen des Passivrauchens im familiären, häuslichen Umfeld und einen Ausbau der Kindervorsorge auf breiter Front macht sich KKH-Chef Ingo Kailuweit vor dem Weltkrebstag am 4. Februar stark. Zwar habe sich die Politik auf eine Pflicht zu Kinder-Vorsorgeuntersuchungen verständigt, jedoch müsse der zeitgemäße Ausbau der Früherkennung einschließlich der Aufklärung über Suchtgefahren massiv vorangetrieben werden. Kailuweit verweist auf die Vorreiterrolle der Kaufmännischen, die seit 1. Januar bundesweit drei zusätzliche Check-ups für Kinder anbietet. Ziel ist es, die großen Lücken zwischen dem 2. bis 4. sowie dem 5. bis 12. Lebensjahr zu schließen. Kailuweit: "Die erweiterte Vorsorge zielt auf moderne Krankheitsbilder wie Allergien, die Sprachentwicklung, Sozialisationsstörungen und schließt auch die Information über Suchtmittel-Gefahren mit ein." Eltern seien allerdings doppelt gefordert. "Eltern sollten gleichzeitig ihren Tabakkonsum - mindestens zu Hause oder im Pkw - stark reduzieren." So schützten sie die Kinder vor Passivrauchen und leisteten viel in Sachen Prävention. Der Vorstandsvorsitzende der Kaufmännischen: "Gesunde Kinder sichern eine gesunde Zukunft." Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Folkestone, 31.01.2008
Viele Menschen über 50 haben ungeschützten Sex
Infektionen als Problem der Jugend abgetan Viele Menschen über 50 setzen sich verstärkt dem Risiko sexuell übertragbarer Infektionen (STI) aus, da sie kein Kondom benützen. Mehr als einer von zehn durch das Magazin Saga Befragten gab zu, kein Kondom zu verwenden. Das galt auch dann, wenn sie das frühere Liebesleben ihrer aktuellen Partner nicht kannten. STIs verbreiten sich derzeit in allen Altergruppen immer stärker. Das Magazin befragte fast 8.000 Menschen im Alter von über 50 Jahren. Untersucht wurde die allgemeine Gesundheit dieser Gruppe aber auch ihr Sexualleben. Laut der Herausgeberin Emma Soames ist die Annahme weit verbreitet, dass derartige Infektionen nur ein Thema bei jungen Menschen sind. Da eine Verhütung ebenfalls nicht mehr notwendig ist, gehen sie davon aus, dass ungeschützter Sex kein Problem ist. Die Health Protection Agency bestätigte laut BBC, dass die Anzahl der sexuell übertragenen Infektionen angestiegen ist. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Wachtberg, 31.01.2008
Mit Musik gegen Bluthochdruck
Resperate besteht aus einem Prozessor, einem Sensorgurt und Kopfhörern. Der Sensor analysiert das Atmungsmuster und den Atmungsrhythmus des Patienten, darauf aufbauend wird in Echtzeit eine individuell auf den Anwender zugeschnittene Musik komponiert, die er über die Kopfhörer hört. Der Patient passt seine Atmung anschließend dem vorgegebenen Rhythmus an. Ziel ist es, die Atmung dahingehend zu verlangsamen, dass die Atemfrequenz bei unter 10 Atemzügen pro Minute liegt. Bei einer Anwendung von nur 15 Minuten täglich kann in den meisten Fällen eine Senkung des Blutdrucks ganz ohne Nebenwirkungen erreicht werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Hamburg, 31.01.2008
Preise für Medikamente gesunken - Festbeträge wirken
Die Medikamentenpreise sind in den vergangenen zwei Jahren gesunken. Dies teilt die Techniker Krankenkasse (TK) mit, die sich auf den Arzneimittelindex der Krankenkassenverbände bezieht. Im Dezember 2007 lagen die Preise für Arzneimittel, die zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet wurden, 4,6 Prozent unter dem Niveau von Januar 2006. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Ancona/Washington/Wien, 31.01.2008
Sonnencremes sind Korallenkiller
Chemische Substanzen zerstören symbiotische Algen Sonnencremes gefährden Korallenriffe. Zu diesem Schluss kommen Meeresbiologen der Polytechnischen Universität von Ancona im Wissenschaftsmagazin Environmental Health Perspectives. Die chemischen Substanzen, die UV-Licht filtern, aktivieren in den mit den Korallen symbiotisch lebenden Algen virale Infektionen. Schon in vorangegangenen Studien haben Forscher festgestellt, dass Abwässer zu schweren Schäden in Korallenriffen führen können.
Manager von Tourismus-Resorts in Mexiko ist aufgefallen, dass abgeschlossene Meerespools vor der Halbinsel Yucatan, an denen Touristen häufig zum Schwimmen gegangen waren, Veränderungen in der Fauna aufwiesen. "Dort stellten wir eine hohe Mortalität aller Lebewesen fest", erklärt der Meeresbiologe Roberto Danovaro von der Universita Polytecnica delle Marche. Einige der Ferienresorts reagierten darauf und riefen Unterwassersportler dazu auf, auf Sonnencremes zu verzichten. Quelle: pressetext.austria
[ Pressetext ]
Le Val dAjol, 31.01.2008
Vorsicht mit Antihaft-Pfannen
Durch den Einsatz von Kochwerkzeugen aus Metall, Überhitzung und natürlicher Abnützung lösen sich früher oder später Kleinstpartikel aus den Pfannenoberflächen. Dies geschieht besonders schnell bei Antihaftpfannen minderer Qualität. Die Güte und Dicke der Beschichtungen hängt in der Regel auch vom Preis ab. Die gelösten Partikel - meist auf Kunststoffbasis - enthalten oft gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe, die vom Körper nicht abgebaut werden können. Aus diesem Grund sollten Pfannen mit beschädigten Antihaftbelägen nicht weiter verwendet werden. Zudem besteht vor allem bei tiefpreisigen Produkten der Pfannenkörper aus Aluminium, das dem menschlichen Organismus ebenfalls nicht zuträglich ist, wenn es direkten Kontakt zum Kochgut hat. Hochwertige Antihaftpfannen und -töpfe verfügen über sehr harte Beschichtungen mit langer Lebensdauer. Doch auch die beste Antihaftpfanne nimmt Schaden, wenn sie überhitzt oder andersweitig nicht richtig behandelt wird. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Baierbrunn, 31.01.2008
Rauchen macht kahl - Eine Glatze kommt schneller, wenn man mit Zigaretten nachhilft
Männer, die sich eine dauerhafte Glatze wünschen, können mit Rauchen erfolgreich nachhelfen. Der durchschnittliche Raucher erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Haarpracht schwindet, etwa um 80 Prozent, ein starker Qualmer erreicht sogar 130 Prozent, berichtet die "Apotheken Umschau". Haarausfall bei Männern ist zwar genetisch bedingt. Äußere Einflüsse können das Schwinden des Haupthaares aber beschleunigen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Bad Salzschlirf, 31.01.2008
Allergien natürlich angehen
Die Nase läuft, die Augen brennen, es juckt am ganzen Körper. Allergiker kennen diese Symptome allzu gut. Im Frühjahr, wenn die Temperaturen steigen und die Pollen fliegen, leiden sie besonders. Tendenz steigend: Allergische Erkrankungen und durch Allergien verursachte Hauterkrankungen sind in den letzten Jahren zur Volkskrankheit geworden. In der TOMESA Fachklinik werden sie natürlich therapiert - mit der Heilkraft des Toten Meeres. ´Allergien treten in unterschiedlichen Formen auf und müssen unbedingt behandelt werden,´ stellt Dr-medic Remus Vasa, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Chefarzt der TOMESA Klink klar, ´denn daraus können sich chronische Krankheiten, z.B. Heuschnupfen oder allergisches Asthma entwickeln.´ Doch nicht nur Pollen und Medikamente können Allergien auslösen, auch Chemikalien und eigentlich harmlose Stoffe aus der Umwelt können zu Hautreizungen führen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Berlin, 31.01.2008
VITA-Studie zur Apothekerberatung / Ältere Asthmatiker profitieren besonders von der Apotheke
31. Jan. 2008 - Asthmatiker und Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen wie COPD können durch eine einmalige Beratung in der Apotheke ihre Arzneimittelanwendung optimieren. Dies gilt besonders für ältere Menschen, die schon längere Zeit Arzneimittel gegen die Atembeschwerden einsetzen und für die die Inhalation von Asthma-Medikamenten zur Routine geworden ist. Das ist ein Ergebnis der VITA-Studie (Verbesserung der Inhalationstechnik von Menschen mit Asthma und COPD in Apotheken) der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. "Im Lauf einer jahre- oder jahrzehntelangen Therapie können sich unbemerkt Fehler einschleichen. Die Pro-bleme kann der Apotheker erkennen und die individuell richtige Anwendung demonstrieren", so Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Die einmalige Beratung verbessert die Anwendung aller Arzneimittel, unabhängig davon,ob ein Dosieraerosol oder ein Pulverinhalator benutzt wird. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Bonn, 31.01.2008
Ärzteprotest in Deutschland
Mit einer Kundgebung in Nürnberg haben mehrere tausend bayerische Hausärzte gegen ihrer Ansicht nach zu geringe Arzt-Honorare und «überbordende Bürokratie» demonstriert. Die Stimmen der Hausärzte in NRW werden ebenfalls lauter. Viele beklagen, für Ihre Leistungen kein angemessenes Honorar mehr zu erhalten. Abschläge und ein immenser organisatorischer Aufwand prägen das System der Kassenärztlichen Vereinigung, so die Kritiker. ´Der Nachwuchs fehlt´, so Andrea Moersdorf, als Geschäftführerin der Akademie für den Mittelstand verantwortlich für den Bereich Medizin-Marketing. ´Frei werdende Hausarztstellen können - gerade in strukturschwächeren Gebieten - nicht mehr besetzt werden´. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Hamburg, 31.01.2008
Programmhinweis des Deutschen Gesundheitsfernsehens: DGF Praxis: Ratgebersendung zum Thema "Darmgesundheit"
"DGF Praxis: Ökosystem Darm - Darmgesundheit" Erstausstrahlung: Sonntag, 3. Februar 2008, 14.00 Uhr (für Wiederholungstermine siehe www.dgf.tv) Der Darm ist das größte Immunorgan des Körpers und Grundlage für die körperliche Gesundheit. Darmprobleme können sich negativ auf den gesamten Organismus auswirken. Vor allem Stress, Bewegungsmangel und falsche Ernährung können die Funktion der Nervenzellen im Darm beeinträchtigen, die die Verdauung steuern. Unwohlsein, Bauchschmerzen und Blähungen sind dann erste Anzeichen dafür, dass die Darmtätigkeit gestört ist. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Fulda, 31.01.2008
Ayurveda Kochkurs mit Martina Kobs-Metzger
Die Ayurvedaküche ist eine leckere, vitalisierende und beliebte Diät. Gewürze, Chutneys und ein optimales Zusammenstellen der Mahlzeiten sind wesentliche Inhalte des Kochkurses. Leicht und bekömmlich zubereitet, wird ein Gericht für jeden Typ verträglich. Der Kochkurs beginnt mit einer kurzen Einführung in die wichtigsten Begriffe des Ayurveda. Danach werden Ghee, verschiedene Gewürzsude und ein komplettes Menü hergestellt. Bereits die Zubereitung des Essens mit den herrlichen Gerüchen der Gewürze und die Farbenvielfalt unserer Nahrung ist ein Genuss für unsere Sinne. Wer beruflich oder privat kocht, wird vom tieferen Wissen dieser Zusammenhänge profitieren. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Langen, 31.01.2008
Ärzte sind zur Dokumentation im Pflegeheim verpflichtet
In diesem Zusammenhang stehend darf auf die Stellungnahme in der Zeitschrift PflegeRecht 09/2007, S. 418 ff. verwiesen werden. In dem Beitrag komme ich zum gegenteiligen Ergebnis, wonach eine entsprechende Dokumentationspflicht begründet ist. Wesentlich ist hierbei, dass die Dokumentationspflicht in erster Linie zu Informationszwecken und damit unmittelbar den Patienteninteressen und der Patientensicherheit zu dienen bestimmt ist, so dass die ärztliche und die heimrechtlich gebotene Dokumentation funktional gleichgerichtet ist. Danach gibt es für mich keinen Zweifel, dass der Arzt oder die Ärztin zur entsprechenden Dokumentation (auch in der Heimdokumentation) verpflichtet ist. Der Hinweis darauf, dass unterschiedliche Verträge ggf. unterschiedliche Rechte und Pflichten markieren, verfängt nicht, mal ganz abgesehen davon, dass das Berufsrecht der Ärzteschaft hierzu eindeutig ist. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Wuppertal, 31.01.2008
Winterzeit - Erkältungszeit: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen
Wuppert Der Winter ist die Hochsaison für Atemwegsinfektionen. Das gilt insbesondere für Bronchitis und Co. Gepeinigt von Halsschmerzen, Schnupfen und Husten holen sich viele Erkrankte dann Rat beim Apotheker ihres Vertrauens. Neben den zahlreichen Antibiotika und den klassischen Antivirus-Medikamenten bieten sich aber auch pflanzliche Mittel zur Behandlung an. "Umckaloabo" - ein Wurzelextrakt aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie - ist ein solches. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Langen, 31.01.2008
Die Pflege auf dem Weg in die ´Light-Medizin´?
Eigenverantwortliche Vorsorgeleistungen der Pflege seien heute jedoch nicht möglich, kritisierte er. Höfert nahm für seine Berufsgruppe eine Führungsrolle in Anspruch. "Für mich sind die Pflegerinnen und Pfleger die Lokführer im System", sagte er. "Ohne Pflege läuft nichts." Dem emanzipatorischen Anspruch der Pflege sind keine Grenzen gesetzt und von daher ist es aus der Sicht der Pflegeberufsverbände nur allzu konsequent, die Führungsrolle zu reklamieren. Hier verkennt allerdings der Geschäftsführer des DPV nachhaltig, dass vielmehr den Hausärzten mit Blick auf die medizinische Behandlungspflege eine zentrale Lotsenfunktion bei der Versorgung der Patienten zukommt. Die Pflege wird erst den Beweis dafür antreten müssen, dass diese sowohl formell als auch materiell hinreichend qualifiziert ist, um die mit der reklamierten Verordnungskompetenz hohe Verantwortung gerecht werden zu können. Es geht nicht allein darum, eine Verordnung rezeptieren zu dürfen, sondern vielmehr darum, dass das Pflegepersonal die mit der Verordnung eingeleiteten therapeutischen Folgen insgesamt zu überblicken vermag und hier scheint nach der bisherigen Ausbildung noch ein entsprechender Ausbildungsbedarf angezeigt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Düsseldorf, 31.01.2008
Weight Watchers bietet sich Bundesregierung als Partner im Kampf gegen Übergewicht an
Erfolgreichster Anbieter von Gewichtsmanagement-Programmen - Zusammenarbeit mit privaten Dienstleistern wäre zukunftsweisend Weight Watchers hat sich der Bundesregierung als Partner im Kampf gegen das zunehmende Übergewicht in der Bevölkerung angeboten. Anlässlich der Veröffentlichung der Nationalen Verzehrstudie erklärte der Geschäftsführer von Weight Watchers Deutschland, Christian Kleine, am Donnerstag: "Weight Watchers verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen gesunde Ernährung und Gewichtsmanagement. Diese Expertise bringen wir gerne in die Bekämpfung von Übergewicht in Deutschland ein." Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Kiel, 31.01.2008
Heilpraktiker Ausbildung- Fernstudium Heilpraktiker in Deutschland
Getreu dem Motto: Die Natur kennt keine Probleme... sie hat nur Lösungen! Ein ganzheitlich ausgebildeter Heilpraktiker arbeitet deshalb an der Ursache der Probleme und macht sich die unterschiedlichen Symptome zu nutze. Die Ausbildung zum/zur Heilpraktiker/in dauert in der Regel 10-24 Monate. Ein neues Konzept ermöglicht es jetzt, dass die Teilnehmer/innen sich selbst, je nach individuellen Vorkenntnissen ihre Ausbildung zusammenstellen können. Dadurch erhalten Teilnehmer/innen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen die Möglichkeit individuell zu kombinieren und die Ausbildung dadurch zu optimieren. So können die Teilnehmer/innen unter 3 Versionen des Selbststudiums wählen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Amsterdam, 31.01.2008
Kiadis Pharma verkündet erfolgreichen Abschluss von Phase II der klinischen Studie zu Rhitol(TM)
Heute verkündete Kiadis Pharma, ein auf Onkologie spezialisiertes Unternehmen für biopharmazeutische Produktentwicklung, den erfolgreichen Abschluss seiner klinischen Studie der Phase II zu Rhitol(TM), nachdem für den letzten Patienten der sechsmonatige Behandlungszyklus abgeschlossen wurde. Rhitol(TM) wurde als Behandlungsmittel für gegenüber der standardisierten Immunsuppressionsbehandlung intolerante oder resistente Patienten mit extensiver chronischer Graft-versus-Host-Reaktion (GvHR) untersucht. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Berlin, 31.01.2008
Fehlzeiten machen nur einen kleinen Teil der Krankheitskosten in Unternehmen aus - betriebliche Gesundheitsförderung steigert Produktivität von Kranken und Gesunden
Arbeitgeber sollten sich mit einem niedrigen Krankenstand nicht zufrieden geben. Darauf deuten Ergebnisse des IGA-Barometers 2007 hin, einer repräsentativen Telefonbefragung der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) unter 2.000 Beschäftigten. Danach machen Fehlzeiten nur einen Teil der krankheitsbedingten Produktivitätsverluste aus. Denn viele Arbeitnehmer gehen auch dann zur Arbeit, wenn sie krank sind, sehen sich aber in ihrer Leistung eingeschränkt. Ein niedriger Krankenstand könne Unternehmen daher in falscher Sicherheit wiegen, so Präventionsexperten der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung. Sie empfehlen, die Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung auch bei geringen Fehlzeiten auszubauen, da deren Wirksamkeit nachgewiesen und die Akzeptanz bei Mitarbeitern - ein weiteres Ergebnis des IGA-Barometers - sehr hoch sei. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Stuttgart, 31.01.2008
MEDI beglückwünscht Bayerischen Hausärzteverband zur erfolgreichen Korbveranstaltung
Der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, gratuliert dem Bayerischen Hausärzteverband und dessen Landeschef Dr. Wolfgang Hoppenthaller zu der erfolgreichen Systemausstiegs-Veranstaltung gestern Abend in Nürnberg. "Wir freuen uns über den überwältigenden Zuspruch der bayerischen Hausärzte trotz des heftigen Gegenwinds von Seiten der KV Bayerns und der bayerischen Landesregierung und werden den bayerischen Hausärzteverband bei seinem weiteren Vorgehen voll unterstützen", so Baumgärtner. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Kopenhagen, 31.01.2008
Genmab: Finanzkalender für das Jahr 2008
Genmab A/S (OMX: GEN) gibt den Finanzkalender des Unternehmens für das Jahr 2008 wie folgt bekannt: Wird der folgende Text nicht korrekt dargestellt, so klicken Sie bitte hier: http://www.presseportal.de/meldung/1128187#t1 EREIGNIS DATUM Veröffentlichung des Jahresberichts Montag, den 31. März 2008 2007 Jahreshauptversammlung 2008 Mittwoch, den 23. April 2008 Veröffentlichung des Zwischenberichts Mittwoch, den 28. Mai 2008 für das erste Quartal 2008 Veröffentlichung des Zwischenberichts Mittwoch, den 27. August 2008 für das erste Halbjahr 2008 Veröffentlichung des Zwischenberichts Mittwoch, den 29. Oktober 2008 für die ersten neun Monate 2008 Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Berlin, 31.01.2008
Beste Arbeitgeber im deutschen Gesundheitswesen ausgezeichnet
Im Rahmen einer Prämierungsfeier im Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurden gestern Abend in Berlin die Sieger des Great Place to Work® Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2008" gekürt. Veranstaltet wurde der bundesweite Wettbewerb vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Kooperation mit dem Forschungsinstitut psychonomics AG, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Düsseldorf, 31.01.2008
Tauziehen um die besten Mitarbeiter 2. EUROFORUM-Konferenz "War for Talents" 13. und 14. März 2008, Berlin
Die positive Konjunktur und die guten Prognosen für 2008 haben den Arbeitsmarkt mächtig in Bewegung gebracht. Mit der besseren Wirtschaftslage hat sich auch der Kampf um die besten Köpfe verstärkt. Es herrscht Fachkräftemangel, besonders in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Branchen. Insgesamt fehlten im Jahr 2007 rund 400.000 Fachkräfte. Die wirtschaftlichen Folgen sind beachtlich: 23 Milliarden Euro Wertschöpfungsverlust, dies entspricht rund ein Prozent weniger Wachstum (Handelsblatt, 28.12.2007). Wie Unternehmen dem zunehmenden Kampf um hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen können, berichten hochrangige Experten aus Industrie und Handel auf der 2. EUROFORUM-Konferenz "War for Talents" am 13. und 14. März 2008 in Berlin. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Eschborn, 31.01.2008
Neue Wohnkonzepte für Ältere
Die eigene Wohnung, Wohngemeinschaften oder ein Altenheim - es gibt viele Möglichkeiten für das Wohnen im Alter. Welche Wohnformen sich für wen eignen, berichtet die »Neue Apotheken Jllustrierte« in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Februar 2008. »Jede Arbeit, jede Bewegung, jede Tätigkeit im Alter ist wichtig und lebensverlängernd«, ist Waltraut Klaer, 82, überzeugt. Diese Erkenntnis sei einer ihrer Entscheidungsgründe für das unabhängige Leben in der Senioren-WG gewesen. Ob Lehrerin, Krankenschwester oder Hausfrau: In ihrer WG leben Menschen zwischen 64 und 94 Jahren mit unterschiedlichen Berufen und Biographien. Hier trifft eine Vielfalt von Erfahrungen, Talenten und Interessen unter einem Dach zusammen. Alle Bewohner gehen Aufgaben und Zuständigkeiten rund um Haus und Garten auf freiwilliger Basis nach. Selbstorganisation, Mitbestimmung und Mitgestaltung werden großgeschrieben. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Eschborn, 31.01.2008
Selbsthilfe - gemeinsam stark
Besser informiert sein und Solidarität erfahren: Selbsthilfegruppen machen dies auch im Diabetesbereich möglich. Die »Neue Apotheken Jllustrierte« stellt in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Februar 2008 den Landesverband Hamburg des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) vor. Etwa 1 500 Diabetikerinnen und Diabetiker aller Diabetestypen und Altersgruppen sind hier organisiert. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Eschborn, 31.01.2008
Rollmöpse sind herzensgute Katerkiller
Was den Rollmops nicht nur lecker, sondern auch gesund macht und welche Dienste er besonders in der »fünften Jahreszeit« leistet, erklärt die »Neue Apotheken Jllustrierte« in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Februar 2008. Der aufgerollte Appetithappen bietet eine geballte Ladung Nährstoffe. So stellen Heringe eine der wenigen guten natürlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren dar. In Studien haben sie sich als sehr herzgesund entpuppt: Sie hemmen die Entzündungsneigung, stabilisieren den Herzrhythmus und schützen das Herz. Omega-3-Fettsäuren beugen nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, sondern sehr wahrscheinlich auch Erkrankungen, die mit Entzündungen einhergehen. Zudem gehört er zu den wenigen Lebensmitteln, die Vitamin D enthalten. Schon ein Happen von 20 Gramm deckt den Tagesbedarf. Eine gute Vitamin-D-Versorgung ist nicht nur für starke Knochen notwendig. Auch Autoimmunerkrankungen, Parodontitis, das Dickdarmkrebsrisiko und die Infektabwehr hängen mit der Vitamin-D-Versorgung zusammen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Böblingen, 31.01.2008
Eine Pause vom Essen lindert Schmerzen und schützt das Herz
Am Aschermittwoch endet für viele Menschen nicht nur das närrische Treiben, sondern auch das üppige Speisen. Die traditionelle Fastenzeit beginnt. Insbesondere das Fasten aus gesundheitlichen Gründen gewinnt immer mehr wissenschaftliche Anerkennung und Popularität: Aktuellen Erkenntnissen zufolge scheint der vorübergehende Nahrungsverzicht tatsächlich - wie von Anhängern der Naturheilkunde schon lange postuliert - die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und die Vitalität zu steigern. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Princeton, 31.01.2008
Laureate gibt Herstellungsabkommen mit ARIUS für zielgerichteten Trop-2 Antikörper bekannt
Laureate wird den Produktkandidaten von ARIUS, den Trop-2 Signal Transduction Antibody, herstellen Laureate Pharma, Inc., das umfassende Dienstleistungen auf dem Gebiet der biopharmazeutischen Entwicklung und der Proteinherstellung bietet, gab heute bekannt, dass sie mit ARIUS Research, Inc. bezüglich des "Trop-2 Signal Transduction Antibody Programs" ein cGMP-Herstellungsabkommen getroffen haben. Das biotechnologische Unternehmen spezialisiert sich auf die Entdeckung und Entwicklung von neuartigen Antikörpertherapien zur Behandlung von Krebs und anderen Krankheiten. Gemäss dieser Vereinbarung wird Laureate den humanisierten Antikörper IgG1 herstellen. Das Trop-2 Antikörper-Programm von ARIUS zielt auf einen neuartigen Marker, der in der Fachliteratur mit aggressiven Krebsarten, wie z. B. Bauchspeicheldrüsen-, Kolon-, Brust- oder Prostatakrebs, in Verbindung gebracht wird. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Aurora, 31.01.2008
Aktionäre von Helix BioPharma auf einer Linie mit dem Management
Helix BioPharma Corp. (TSX: HBP / Frankfurt: WKN 918864) gibt bekannt, dass seine Aktionäre auf der Jahreshauptversammlung des Unternehmens am 29. Januar 2008 alle von der Unternehmensleitung eingebrachten Beschlüsse angenommen und damit KPMG LLP als Wirtschaftsprüfer beauftragt, Don Segal, John Docherty, Ken Cawkell, Jack Kay, Slawomir Majewski und Gordon Lickrish als Firmenvorstand gewählt und einige Änderungsanträge zur Unternehmenssatzung genehmigt haben. Quelle: news aktuell Originaltextservice
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Weitere Nachrichten aus der Region in 2008
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www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
www.SanaJobs.deStellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen
www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Wichtige Ärzte-Portale> |
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www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
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| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
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www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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