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| <Nachrichten aus der Region / Vermischtes: Januar 2007> |
Berlin, 31.01.2007
Gesundheitsreform auf der Zielgeraden
Gesundheitsausschuss billigt Entwurf - Schmidt verteidigt Steuerzuschüsse Die Gesundheitsreform hat eine wichtige parlamentarische Hürde genommen: Der Gesundheitsausschuss des Bundestages billigte am Mittwoch den von der Koalition ausgehandelten Gesetzentwurf samt der vereinbarten Änderungen. Die Koalitionsvertreter stellten sich bis auf eine Enthaltung auf SPD-Seite geschlossen hinter die Reform, wie die stellvertretende SPD-Fraktionschefin Elke Ferner bestätigte. Am Freitag ist die Schlussabstimmung im Bundestag geplant, anschließend muss der Bundesrat entscheiden. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) verteidigte unterdessen den geplanten Zuwachs des Steuerzuschusses für die gesetzlichen Krankenkassen auf am Ende 14 Milliarden Euro. Quelle: Heute.ZDF
[ ZDF ]
Berlin, 31.01.2007
Der lange Weg zum mündigen Patienten
Vor sechs Jahren hat der Gesetzgeber die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, eine unabhängige Beratung für Patienten zu finanzieren. 2010 soll endlich das Konzept dazu stehen. Jetzt wurde erstmals eine bundesweite Beratungs-Hotline eröffnet. Doch die Beratung vor Ort ist noch ausbaufähig. Aufgeklärte Patienten sind als mündige Verbraucher jedoch eine Vorraussetzung für den angestrebten Wettbewerb im Gesundheitswesen. Deshalb verpflichtete die Regierung im Zuge der Gesundheitsreform 2000 die gesetzlichen Krankenkassen, "Einrichtungen der Verbraucher- und Patientenberatung" jährlich mit rund 5 Mio. Euro zu fördern. Nach einer vierjährigen ersten Erprobungsphase, hat jetzt die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) ihre Arbeit aufgenommen. Erstmals gibt es damit erstmals in Deutschland auch eine bundesweite Hotline für Patienten mit medizinischen, rechtlichen oder soziale Fragen. Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
[ FTD ]
Bayreuth, 31.01.2007
Gesundheitstipps per Mausklick
Ist es etwas Ernsthaftes? Das kann nur der Arzt beurteilen. Aber was spricht dagegen, auch einmal im Internet zu surfen. Denn: Wer sich informiert, kann präziser seine Beschwerden mitteilen und den Therapiebeginn oder -verlauf beschleunigen. Es gibt viele Gesundheitsseiten im Internet, z. B. www.medi.de. Auf einen Blick mit einem Klick sind in der Rubrik "Gesundheitsinfos" Krankheitszeichen nach Schmerzen, Schwellungen, Haut-, Haltungs- oder Empfindungsveränderungen aufgelistet. Für Besucher ein erster Anhaltspunkt, welches Symptom ein möglicher Hinweis auf eine bestimmte Krankheit sein könnte. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Berlin, 31.01.2007
Wieder kein Beweis für Krebs durch Handys
Experten: Langzeitrisiko weiter verfolgen Können Handys Krebs auslösen? Viele Menschen fürchten die Mobilfunkstrahlung. Klare wissenschaftliche Beweise für ein Gesundheitsrisiko durch heutige Handys gibt es trotz zahlreicher Untersuchungen bislang nicht. Auch eine neue große Untersuchung, die wegen einer zumindest rechnerischen Risikoerhöhung für Hirntumore bei Langzeitnutzern für Aufregung sorgt, hat keinen Beweis für die Entstehung dieser so genannten Gliome durch das Telefonieren mit dem Handy gefunden. Studienautor Anssi Auvinen mahnt zu Vorsicht bei der Interpretation des auf den ersten Blick möglicherweise beunruhigenden Ergebnisses. Quelle: Heute.ZDF
[ ZDF ]
Berlin, 31.01.2007
Krankenhaus de luxe
Ausgegründete Privatkliniken mit Luxusambiente könnten für Krankenhäuser zu Goldgruben werden. Doch die Strategie geht nur auf, wenn genug private Versicherer zahlen. Die weichen Gelb- und Terrakottatöne der Wände und Säulen im Foyer wirken freundlich und beruhigend. Schwere Ledersessel gruppieren sich um einen Glastisch. Auf einem Holztresen stehen Obstkörbe, Getränke und eine Espressomaschine. Die Botschaft: "Bitte fühlen Sie sich wohl." Nur der Geruch nach Desinfektionsmittel stört. Mit Luxusambiente wirbt die Martini-Klinik um Patienten. Die Privatklinik kümmert sich seit Mitte 2005 als Ausgründung des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE) speziell um Prostatapatienten. Im letzten Jahr wurden am UKE 1200 Prostata-Operationen durchgeführt, 400 davon in der Privatklinik, der Rest in der Urologischen Klinik des UKE. Weil bei den meisten Patienten die Potenz erhalten bleibt und viele die Klinik schon nach dem siebten Tag wieder verlassen können, gilt das Prostatazentrum als führend in Deutschland. Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
[ FTD ]
Horstmar-Leer, 31.01.2007
Im Deckstall wird das Geld gemacht
So lautete der Titel einer Veranstaltungsreihe der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), die in Deutschland an 7 Veranstaltungsorten sehr erfolgreich durchgeführt wurde. Insgesamt hat die Tagungsreihe knapp 1500 Tierärzte, Landwirte und Berater erreicht, die der Einladung zu den Tagungen gefolgt waren. Selbst aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden kamen die Gäste zur Veranstaltung. Prof. Wähner (Hochschule Anhalt) gab einen sehr guten Überblick über Maßnahmen der Fortpflanzungssteuerung, die nicht nur die Biotechnik beinhalten. Prof. Hoy stellte Ergebnisse aus Umfragen vor, die sich mit dem Besamungsmonitoring beschäftigen. Hier gab es verblüffende Ergebnisse. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Baierbrunn, 31.01.2007
Arzthonorare: Selbstzahler bleiben selten - Direkte Abrechnung der Arztleistungen wird kaum angenommen
Die Nachfrage nach der seit Anfang 2004 möglichen direkten Abrechnung von Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen mit dem Arzt ist verschwindend gering geblieben. "Von unseren mehr als 25 Millionen Versicherten machen das vielleicht einige Hundert", schätzt AOK-Sprecher Udo Barske in der "Apotheken Umschau". Die Techniker-Krankenkasse beziffert die Zahl auf etwa 20000 unter ihren mehr als sechs Millionen Versicherten. Das Gesundheitsministerium wollte mit der direkten Abrechnung die Attraktivität der gesetzlichen Kassen für Menschen erhöhen, die sich auch privat versichern könnten. Verbraucherschützer warnen allerdings, Patienten hätten fast nur Nachteile. "Die Patienten werden nie den vollen Betrag, mitunter nicht einmal die Hälfte erstattet bekommen", warnt Wolfgang Schuldzinski, Gesundheitsexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
München, 31.01.2007
80% der Patienten mit Vorhofflimmern durch Herzkatheter heilbar
Patienten mit Vorhofflimmern hatten bis vor wenigen Jahren kaum Aussicht auf Heilung. Zwar ist diese Rhythmusstörung des Herzens nicht lebensbedrohlich, die Betroffenen leiden allerdings unter Beeinträchtigungen ihrer Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. Bei einem der größten kardiologischen Fachsymposien im Münchner Raum stellten Experten der Klinik Augustinum am 27.1.2007 rund 400 Fachärzten die einzige aussichtsreiche Behandlungsmethode des Vorhofflimmerns vor. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Berlin, 31.01.2007
BPI zu den Arzneimittelausgaben 2006 / Keine Explosion der Arzneimittelkosten
Die Zuwachsrate der Arzneimittelausgaben liegt 2006 im Vergleich zum Vorjahr bei 1,3 Prozent. Insgesamt gaben die Gesetzlichen Krankenkassen 23,7 Milliarden Euro für Arzneimittelausgaben aus. Damit sei erneut belegt, dass die pharmazeutische Industrie kein "Kostentreiber" in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sei, wie von politischer Seite häufig propagiert werde, sagte Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), zu den heute von den Apothekerverbänden (ABDA) vorgelegten Zahlen zu den Arzneimittelausgaben 2006. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Bremerhaven, 31.01.2007
Alzheimerpatienten in der Hausarztpraxis
Eine Herausforderung, die gemeistert werden muss! Die zunehmende Inzidenz von Demenz macht die Herausforderung deutlich, der sich die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu stellen hat. Die Zahl der zur Zeit ca. 1,2 Mio. Erkrankten wird in den allernächsten Jahren auf das doppelte ansteigen. Zu einem großen Teil werden sie vom Facharzt für Allgemeinmedizin diagnostiziert. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Hamburg, 31.01.2007
stern: Otto-Tochter Heine verkaufte Produkte aus Kinderarbeit
Das Versandhaus Heine, eine Tochter des Otto-Konzerns, hat nach Recherchen des Hamburger Magazins stern Blusen verkauft, die von Kindern unter erbärmlichen Bedingungen in Indien bestickt wurden. Wie das Magazin in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, wurden in einer Kellerwerkstatt in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi Blusen mit Pailletten versehen, die im Winterkatalog von Heine für knapp 40 Euro angeboten werden. In der Werkstatt waren auch Kinder beschäftigt, die bis zu 14 Stunden am Tag arbeiten mussten. Einige von ihnen wurden nach den Recherchen des stern von ihren Familien als Arbeitssklaven verkauft und erhielten keinen Lohn. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Haar, 31.01.2007
Geistig fit bleiben und erfolgreich älter werden
Dem zunehmenden Gedächtnisabbau im Alter entgegenwirken und täglich das Gehirn trainieren - dafür haben die Psychologen von ahano.de vielfältige und unterhaltsame Gedächtnisaufgaben entwickelt. Das Gedächtnistraining regt gezielt Gehirnregionen an, die im Alter nachlassen. Die Gedächtnisaufgaben können kostenlos bearbeitet werden und am Ende jeder Aufgabe wird ein individuelles Ergebnis erstellt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Berlin, 31.01.2007
Arzneimittelausgaben 2006: Generika-Mindestquote dringend erforderlich
Für die stabilen Arzneimittelausgaben 2006 können sich die gesetzlichen Krankenkassen bei der Generikaindustrie bedanken. "Die heute von der ABDA vorgelegten Zahlen belegen, dass der Anstieg der Arzneimittelausgaben nahezu ausschließlich durch die Generikahersteller gebremst wurde, obwohl diese für den Anstieg der Ausgaben überhaupt nicht verantwortlich sind", betonte der Geschäftsführer des Branchenverbands Pro Generika, Hermann Hofmann. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Leipzig, 31.01.2007
Zahl der brandenburgischen Ärzte im Ruhestand steigt
2.575 Mediziner im letzten Jahr ohne ärztliche Tätigkeit Die Ärztestatistik des Landes Brandenburg lässt auf den ersten Blick positiv stimmen: Im Jahr 2006 lebten 313 Mediziner mehr in dem Bundesland, als es noch 2005 der Fall gewesen ist. Doch dieser Anstieg ist in erster Linie dem Bereich der Mediziner ohne ärztliche Tätigkeit geschuldet, wie die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) bekannt gibt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Düsseldorf, 31.01.2007
Bundesweit übernimmt die BKK Essanelle als erste Betriebskrankenkasse Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung)
Zu 100 Prozent übernimmt die BKK Essanelle die HPV-Impfung bundesweit für ihre Versicherten. Mädchen im Alter von neun bis 26 Jahren können die Krebs-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ab sofort durchführen lassen. Die Impfung wird in drei Dosen, über einen Zeitraum von sechs Monaten, verabreicht. Nach erfolgter letzter Impfung werden die Kosten gegen Vorlage der Arzt- und Impfstoffrechnung erstattet. "Wir befürworten neue, innovative Therapie- und Behandlungsmethoden. Somit bieten wir unseren Versicherten an, sich direkt gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen", sagt Guido Frings, Vorstand der BKK Essanelle, und bekräftigt die hohe Nachfrage seitens der Versicherten. Einer entsprechenden Satzungsänderung, die dem Bundesversicherungsamt vorliegt, stimmte der Verwaltungsrat bereits zu. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Mainz, 31.01.2007
Fachkongress Gesundheitswirtschaft in Rheinland-Pfalz
Prof. Norbert Meiners hebt den Meisterbrief als höchst erfolgreiches Instrument präventiver Qualitätssicherung hervor Den Startschuss für die Initiative "Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz" gaben die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Malu Dreyer und Wirtschaftsminister Hendrik Hering auf dem 1. Fachkongress Gesundheitswirtschaft vergangene Woche in Bad Kreuznach. Ziel der angesto-ßenen Initiative von Gesundheits- und Wirtschaftsministerium ist es, die Chancen und Potentiale für die Gesundheitswirtschaft am Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort Rheinland-Pfalz auf-zuzeigen. Prof. Dr. Norbert Meiners von der Privaten Fachhochschule und Berufsakademie für Wirtschaft und Technik in Vechta sprach zum Thema "Gesundheitshandwerk" und knüpfte damit an den wirtschaftlichen und technologischen Wandel an, der sich gegenwärtig nicht nur im Industrie- und Dienstleistungssektor vollzieht. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Eschborn, 31.01.2007
Wintersport für jedes Alter
»Wintersport soll Spaß machen, und deswegen plädiere ich dafür, bei Informationen und Ratschlägen zunächst keine allzu hohen Hürden aufzubauen, die unnötigerweise die Leute verunsichern.« Dies betont Dr. Frank Sonntag aus Henstedt-Ulzburg, Kardiologe und Ehrenpräsident des Berufsverbandes niedergelassener Kardiologen, in der »Neue Apotheken Jllustrierte« vom 1. Februar 2007, die in Apotheken zur Mitnahme ausliegt. Wer den Sommer über regelmäßig Fahrrad fahre, zum Schwimmen gehe oder sich mit anderen körperlichen Übungen fit halte, könne ohne große Bedenken Wintersport betreiben. Natürlich sollte man die zunächst ungewohnten Belastungen beim Skilaufen kennen und sich darauf einstellen. Hilfreich, so meint Sonntag, sei heute die Kraft sparende Technik mit Carving-Skiern. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Hamburg, 31.01.2007
Besser als Enthaaren: Spezialcreme verhindert Haarwachstum im Gesicht
Neue Hoffnung für vier Millionen Frauen, die unter Damenbart leiden: Jetzt gibt es beim Arzt eine Creme, die verhindert, dass sich überhaupt erst lästige Härchen auf Oberlippe, Kinn oder Wangen bilden. Der Wirkstoff Eflornithin in der Vaniqa-Creme (rezeptpflichtig) blockiert ein Enzym, das für die Haarbildung entscheidend ist. Ergebnis: Woche für Woche lässt das Haarwachstum im Gesicht nach, bis der Damenbart schließlich ganz verschwindet. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Köln, 31.01.2007
Kinder- und Neugeborenenstethoskop der Premiumklasse von MDF Instruments
Das MDF® Luxus-Stethoskop 787XP Kinder & Neugeborene wurde speziell für die Auskultation von Kindern und Neugeborenen entwickelt. Dieses Stethoskop mit vollschwenkbarem Doppelkopf vereinigt die Eigenschaften eines hochsensitiven Qualitätsinstruments für die akustische Diagnostik bei Neugeborenen mit den Vorteilen eines leichten Wechsels zwischen Membran und Trichter. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Berlin, 31.01.2007
Arzneimittelausgaben in 2006 stabil geblieben / Apotheker geben Jahreszahlen bekannt - Arzneimittelspargesetz wirkt
Die Arzneimittelausgaben sind im vergangenen Jahr konstant geblieben. Die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände gab heute in Berlin die entsprechenden Zahlen bekannt. Im gesamten Jahr 2006 hat die Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) 23,7 Milliarden Euro für Medikamente ausgegeben. Dies entspricht einem Zuwachs gegenüber 2005 von lediglich 1,3 Prozent, der geringer als die Inflationsrate (1,8 Prozent) ausfällt. Als Grund für diese moderate Ausgabenentwicklung nannte die ABDA das Arzneimittelsparpaket (AVWG), das seit April 2006 in Kraft ist. "Das AVWG zeigt sich als Spargesetz sehr wirksam", sagte ABDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Seitz bei der heutigen Pressekonferenz. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Garmisch-Partenkirchen/München, 31.01.2007
Der sanfte Blick ins Herz: MRT kann Herzkatheter in vielen Fällen ersetzen
Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist nach wie vor die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Verengungen der Herzkranzgefäße führen dazu, dass das Herzmuskelgewebe nicht mehr ausreichend durchblutet wird - Infarkt und plötzlicher Herztod können die Folge sein. Sowohl in der Früherkennung als auch in der Infarktdiagnostik spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) eine immer größere Rolle. Als einziges Diagnoseverfahren kann sie Funktion, Vitalität und Morphologie des Herzens innerhalb eines Untersuchungsganges abklären - ohne Eingriff und Strahlenexposition. Zudem gelingt es mit der MRT erstmals, selbst kleine Infarkte an der Herzrückwand sicher zu erkennen. Aktuelle Entwicklungen der Kardio-MRT diskutieren Radiologen aus aller Welt derzeit auf dem Internationalen MRT-Symposium MR 2007 in Garmisch-Partenkirchen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Eschborn, 31.01.2007
Hilfsmittel, die mobil machen
Mit Geh- und Handstock oder einem Rollator lässt sich ein wichtiges Gut älterer Menschen erhalten: ihre Mobilität und damit ihre Selbstständigkeit. Tipps dazu gibt die »Neue Apotheken Jllustrierte«, die in Apotheken zur Mitnahme ausliegt, in ihrer Ausgabe vom 1. Februar 2007. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Castle Donington, Derbyshire, 31.01.2007
St. Georges Krankenhaus und der Süden von London kommen kurzzeitig zum Erliegen um neuen Reinraum von Clean Modules zu installieren
Clean Modules, der Marktführer für modular vorgefertigte Reinräume, stellte sich einer der härtesten Herausforderungen während der ersten Bauphase einer 408 Quadratmeter großen, sterilen pharmazeutischen Einrichtung für das St. Georges Krankenhaus. Die Aufgabe bestand darin, die Stahlstruktur zusammen mit vierzehn Modulen und anderen Hauptkomponenten über ein sechsgeschossiges Krankenhausgebäude zu heben. Weiterhin mussten die vierzehn Module in kürzester Zeit und unter minimaler Beeinträchtigung der Krankenhausaktivitäten sowie des Londoner Straßenverkehrs direkt nach der Ankunft auf der Baustelle zu einem eigenständigen Gebäude verbunden werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Eschborn, 31.01.2007
Diabetes: Spritze oder Pumpe? Welche Therapie für wen?
Bisher gibt es keine Insulinpumpen, die selbstständig auf Blutzuckerschwankungen reagieren. Der Diabetiker muss immer noch selbst den Blutzucker messen und die Insulingabe anpassen. Welchen Diabetikern Insulinpumpen besonders nützen, berichtet die »Neue Apotheken Jllustrierte«, die in Apotheken zur Mitnahme ausliegt, in ihrer Ausgabe vom 1. Februar 2007. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Tönisvorst, 31.01.2007
action medeor sucht Paketpaten: "Hoffnung allein reicht nicht"
- Querverweis: O-Töne von Anke Engelke und Bernd Pastors sind unter http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=31394 abrufbar - "Werden Sie Paketpate!" Dazu fordert das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor auf. Die Medikamentenpakete von action medeor sind oft die einzige Rettung für Menschen in entlegenen Krankenstationen in den armen Ländern der Welt. In dieser Woche verlässt das Tönisvorster Medikamentenlager das ein millionste Paket. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Wiesbaden, 31.01.2007
Neuste Forschungsergebnisse bestätigen: Erhalt und Steigerung der Gedächtnisleistung durch Mikro-Nährstoffe möglich
Im Alter lässt die Leistungsfähigkeit unseres Körpers nach. Das gilt nicht nur für offensichtlich körperliche Merkmale, wie z.B. die Funktion unserer Gelenke, sondern auch für Leistungen unseres Gehirns. Die Folgen dieser normalen Alterungsprozesse können sich in Gedächtnisstörungen bis zu bestimmten Formen der Demenz äußern. Klar ist jedoch, dass wir dem Altern nicht entweichen können, ein Anti- Ageing im Wortsinne gibt es also nicht. Was es jedoch gibt ist Well Ageing, also ein gesundes Altern. Dank moderner Forschungen können wir den Alterungsprozess verlangsamen und die Folgen des Alterns mindern. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
Brüssel, 31.01.2007
Europäische Initiative Kinder und Diabetes: Europa-Parlamentarier und internationale Diabetes-Organisationen fordern bessere Versorgung für Kinder mit Diabetes
UN-Resolution fordert bei Diabetes zum Handeln auf - Mitglieder des Europäischen Parlaments beraten in Brüssel mit Diabetes-Experten Die EU und ihre Mitgliedsstaaten stehen zunehmend unter Druck, in Europa für alle an Diabetes erkrankten Kinder Zugang zu einer besseren und gleichwertigen Versorgung zu schaffen. Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEPs) haben heute in Brüssel den ersten Aufruf zur Verbesserung des Diabetes-Managements bei Kindern in Europa vorgelegt. Die Initiative wird von der ISPAD (International Society of Pediatric und Adolescent Diabetes) und der IDF (International Diabetes Federation) Europa unterstützt. Ebenfalls beteiligt waren Mitglieder der EU-Kommission. Quelle: news aktuell Originaltextservice
[ Presseportal ]
Müschenbach, 31.01.2007
Konkurrenzlos günstig: 10,3 Prozent Krankenversicherungsbeitrag
Die Finanzierungssituation in der gesetzlichen Krankenversicherung ist für viele ein rotes Tuch. Mal fehlen ein paar Milliarden und als Folge werden die Beiträge erhöht. Dann gibt es dicke Überschüsse und die Beiträge steigen trotzdem ins Unermessliche. Laut einer aktuellen Meldung des Infodienstes ergeben sich bei einem monatlichen Bruttoverdienst von 3.500 Euro allein durch einen Kassenwechsel jährliche Einsparpotenziale von bis zu 1.344 Euro. Wer dieses Geld geschickt anlegt, baut sich ganz nebenbei ein stattliches Polster fürs Alter auf. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Köln, 31.01.2007
Fit durch Tanzen
Die angenehmen Seiten des Abnehmens entdecken Der Frühling steht vor der Tür. So mancher möchte jetzt seinen guten Neujahrs-Vorsatz abzunehmen in die Tat umsetzen. Der Wille ist da. Das Ziel ist definiert. Der Ernährungsplan steht. Doch spätestens jetzt drängt sich die Frage auf: "Wie bekomme ich das mit der Bewegung hin?" Wer sportlich aktiv ist, hat es beim Abnehmen leichter. Wer jedoch bisher keinen oder nur wenig Sport getrieben hat, wird nicht von heute auf morgen begeisterter Dauerläufer, ausdauernder Biker oder regelmäßiger Besucher eines Fitness-Studios. Das muss auch nicht sein, weiß Dr. Rosa Aspalter, Initiatorin von KiloCoach, dem Online-Service für erfolgreiches Abnehmen: "Wer abnehmen möchte, muss seine Energiebilanz verändern. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
[ openPR ]
München/Deggendorf, 31.01.2007
DocMorris bekommt Konkurrenz
Anzahl der bioapo-Markenapotheken in Deutschland soll DocMorris-Ziele übersteigen Der Trend zur Naturheilkunde ist ungebrochen. Eine Mehrzahl der deutschen Bevölkerung zieht naturheilkundliche Arzneimittel der Schulmedizin vor. Eine logische Folge sollte die Spezialisierung von stationären Apotheken auf diesem Gebiet sein. Meint zumindest Walter Wagatha, Geschäftsführer des Apotheken-Consulting Unternehmens wz-apo-service. Das Unternehmen vergibt die Nutzung der Markenrechte von bioapo, Deutschlands großer Versandapotheke für Naturheilkunde. Jede lizenzierte eigenständige Apotheke könne dann künftig als Fachapotheke für Naturheilkunde auftreten und die Bedürfnisse der Kunden noch besser bedienen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Bremerhaven, 31.01.2007
Schadensersatzansprüche einer Kassenpatientin aus einem nicht durchgeführten Behandlungsvertrag
Die 8. Zivilkammer des Landgerichts Oldenburg hatte in einem Berufungsverfahren über ein Urteil des Amtsgerichts Oldenburg vom 12.06.2006 zu befinden. Die Klägerin machte gegen den beklagten Augenarzt Schadensersatzansprüche geltend. Zwischen den Parteien war am 09.11.05 ein OP-Termin auf den 19.12.05 vereinbart worden. In der Zeit vor dem OP-Termin erhielt die Klägerin zwei Schreiben des Beklagten. Im ersten Schreiben machte der Beklagte den OP-Termin von einer Kostenübernahmeerklärung der gesetzlichen Krankenkasse der Klägerin abhängig. Im zweiten Schreiben machte der Beklagte deutlich, dass bei einem normalen OP-Verlauf ein nicht zu überschreitender Schwellenwert der Gebührenordnung von 2,3 in Rechnung gestellt werde. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Lewes-USA, 31.01.2007
FeelGood-Shop.com mit neuem OPC Traubenkernextrakt Präparat
FeelGood-Shop.com, Europas führender Internet-Shop für hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel bringt im Rahmen seines Exklusivvertrages mit der Firma VITACTIV Natural Nutrition USA ein neues OPC Traubenkernextrakt Präparat auf den Markt. Das Produkt "OPC 95" besteht aus reinem OPC das aus Traubenkernextrakt gewonnen wird. OPC gilt als stärkstes natürliches Anti-Oxidant Mittel. Bei regelmäßiger Einnahme kann das Immunsystem gestärkt werden, das Risiko von Herz-Kreislauf Erkrankungen wird reduziert, Hautfalten werden geglättet und die Hautalterung wird verlangsamt. OPC wirkt zudem positiv auf Gelenke, Gehirn und Augen. "OPC 95" von Feelgood-Shop.com zeichnet sich durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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Weitere Nachrichten aus der Region in 2007
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